Roger de Weck

@RogerdeWeck
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»Das Prinzip Trotzdem – Warum wir den Journalismus vor den Medien retten müssen« (Suhrkamp)
#Verantwortung und #Zukunft des #Journalismus
Die Debatte mit Natascha Freundel, Valerie Schönian und Roger de Weck - In Kooperation mit dem Forum Offene Gesellschaft der #LeipzigerBuchmesse
https://www.ardaudiothek.de/episode/der-zweite-gedanke/verantwortung-und-zukunft-des-journalismus/radio3/14375875/
Podcast: Verantwortung und Zukunft des Journalismus

Die Debatte mit Natascha Freundel, Valerie Schönian und Roger de Weck --- In Kooperation mit dem Forum Offene Gesellschaft der Leipziger Buchmesse --- "Aufregung zerstört Aufmerksamkeit." (Roger de Weck) --- Wir müssen den Journalismus vor den Medien retten, das ist Roger de Wecks Aufforderung an alle Journalisten, gerade auch der jüngeren Generation. Für ihn ist Journalismus kein Job, sondern eine Leidenschaft – für Fakten, gegen die Macht. Ohne kritischen Journalismus keine Demokratie. Aber was, wenn der Medienbetrieb auf Meinungen statt Recherchen setzt, auf Klickzahlen statt Interesse, auf Aufregung statt Aufmerksamkeit? Valerie Schönian, die für die „Zeit im Osten“ arbeitet, sieht vor allem die Lokalzeitungen in großer Bedrängnis. Wo gerade heute intensive Recherchen stattfinden sollten, bricht die journalistische Infrastruktur weg. Brauchen wir „Journalismuspolitik“ oder mehr journalistisches Selbstbewusstsein – auf allen Plattformen? --- Valerie Schönian ist freie Journalistin und Autorin, u.a. für "Die Zeit im Osten". 2020 erschien ihr Buch „Ostbewusstsein. Warum Nachwendekinder für den Osten streiten und was das für die Deutsche Einheit bedeutet“ (Piper). --- Roger de Weck war Generaldirektor der Schweizerischen Radio- und Fernsehgesellschaft sowie im Zukunftsrat für Reformen bei ARD, ZDF und Deutschlandfunk. Sein aktuelles Buch heißt „Das Prinzip Trotzdem. Warum wir den Journalismus vor den Medien retten müssen“ (Suhrkamp). --- Mehr Infos s. www.radiodrei.de/derzweitegedanke --- Schreiben Sie uns gern direkt an [email protected]

ARD Audiothek

«Man will die grundsätzlichen Veränderungen nicht richtig wahrhaben» – NZZ-Chefredaktor Eric Gujer und Roger de Weck im Gespräch über Schweizer Politik
https://www.nzz.ch/video/nzz-standpunkte/politische-stabilitaet-der-schweiz-eine-kritische-analyse-ld.1878028?utm_source=flipboard&utm_medium=activitypub

Gepostet in Meinung @meinung-NZZ_Ch

In der Schweiz türmen sich die Lebenslügen – kann der Kleinstaat Disruption?

Roger de Weck übt Fundamentalkritik am Bundesratskollegium und fordert radikales Umdenken bei der Landesregierung – insbesondere von der SP. Doch lassen sich die Risse in der hiesigen Politik so kitten?

Neue Zürcher Zeitung
Schlittert die Schweiz in die Krise, Herr de Weck? – Podcast NZZ Standpunkte

Die Schweiz hält sich nicht ohne Grund für eine Vorzeigedemokratie, doch zusehends mehren sich die Krisenzeichen. Roger de Weck, Publizist und ehemaliger Chef der SRG, erinnert an alte Lebenslügen, die nun wieder offen zutage treten.

Neue Zürcher Zeitung

Neuköllner Abend

Gestern hat mein Ex-Chef Roger de Weck im Berliner „Haus für Journalismus“ Publix sein neues Buch „Das Prinzip Trotzdem“ vorgestellt. Im von der Publix-Intendantin Maria Exner exzellent geführten Gespräch präsentierte der ehemalige Chefredakteur der ZEIT und Generaldirektor der Schweizer Rundfunkanstalten SRG SSR seine Überlegungen – wie immer außerordentlich kultiviert und eloquent.

Foto:llm

Es ging um die Rettung des Journalismus aus dem Stimmengewirr der neuen Medien und vor dem Beschuss demokratiefeindlicher Akteure. Vieles konnte ich teilen, einiges war mir neu: zum Beispiel die erfolgreichen Maßnahmen skandinavischer Staaten zur Stärkung der Presse. Dankbar bin ich für den Hinweis auf das Projekt „Forbidden Stories“, das Attentate auf Journalistïnnen zum Startpunkt investigativer Recherchen nimmt. Überzeugend auch de Wecks Plädoyer für eine Journalismuspolitik, die von der klassischen Medienpolitik zu separieren ist. Im Publikum viele ZEIT-Journalisten, neben mir eine ausgesprochen nette Dame von der ZEIT-Stiftung, die sich dann im Gespräch als die ehemalige ‚First Lady‘ Christine Rau herausstellte….

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Eine neue Heimat für alle, die Journalismus machen, Öffentlichkeit gestalten und so die Demokratie stärken. Ein Medienhaus für Morgen. Hier und in Berlin.

PUBLIX

Nachdem in #festundflauschig empfohlen und mir auch von @Weinberg ans Herz gelegt, hab ich das Buch bestellt, inzwischen bekommen😀 und angefangen zu lesen.

Roger de Weck - Das Prinzip Trotzdem: Warum wir den Journalismus vor den Medien retten müssen

Es ist total gut zu lesen. Ein paar Dinge, die man so so vague fühlt, konkretisiert und in Zusammenhang gebracht.

Finds sozialwissenschaftlich total spannend. Bin jetzt auf Seite 50 und bin auch gespannt auf das Fazit.

#deWeck #PrinzipTrotzdem

Zitat aus de Wecks Buch:

„Wie die Demokratie ist Journalismus der vorweggenommene Verzicht auf Perfektion, zugunsten von Versuch und Irrtum, Lernfähigkeit und kleinen Schritten nach vorn. Von der Demokratie wie vom Journalismus lässt sich sagen: Vieles läuft schlecht, doch ohne sie liefe es noch schlechter.“ S.11

#deWeck #PrinzipTrotzdem

Ich habe heutabend einen Vortrag von Roger de Weck gehört und es gäbe viel zu zitieren. Diese Aussage (sinngemäß) hinterließ bei mir den größten Eindruck: Er bewundere Konservative, die in diesen Zeiten nicht zu Reaktionären werden. Und Internationalisten, die nicht zu Linksnationalisten werden.
Roger de Weck: "Wenn der Markt nicht in der Lage ist, den Journalismus - eine elementare Infrastruktur der Demokratie - zu finanzieren, muss die öffentliche Hand dafür sorgen."

Publizist Roger de Weck über u...
Publizist Roger de Weck über unabhängigen Journalismus | SO | 19 01 2025 | 9:05

"Der Einfluss der Oligarchen, auch in den Medien, ist zu groß". Der renommierte Publizist Roger de Weck, früher Chefredakteur des Hamburger Wochenblatts "Die Zeit", macht sich Gedanken über die Zuk...

oe1.orf.at

Roger de Weck: «Wir brauchen Journalismusförderung»

Das 313. Fragebogeninterview, heute mit Roger de Weck, Autor und Mitglied des Zukunftsrats für Reformen bei ARD, ZDF und Deutschlandfunk.

https://www.matthiaszehnder.ch/menschenmedien/roger-de-weck/
#Medien #Journalismus #Digitalisierung

Roger de Weck: «Wir brauchen Journalismusförderung» - matthiaszehnder.ch

Das 313. Fragebogeninterview, heute mit Roger de Weck, Autor und Mitglied des Zukunftsrats für Reformen bei ARD, ZDF und Deutschlandfunk. Er sagt, die gedruckte Zeitung habe viele kleine Publika zusammengeführt. «Mit dem Klick-Denken kam die Vorstellung auf, ‹das› grosse Publikum zu erreichen: Was wenig genutzt werde, könne man weglassen». Das habe den Kulturjournalismus und vieles andere beschädigt. «Doch leben wir nunmehr im on-demand-Zeitalter, in dem jede und jeder gemäss unterschiedlichsten Präferenzen Angebote abruft.» Der Journalismus müsse deshalb «neu lernen, viele

matthiaszehnder.ch
Journalismus und "Das Prinzip Trotzdem" - Roger de Weck, Publizist

Deutschlandfunk