@Polittor

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Oldi* auf Südschiene unterwegs (mit Ausfahrt Berlin) que(e)rfeldein und neuro-un-typisch und…
“Man soll die Dinge nicht so tragisch nehmen wie sie sind.” ( Karl Valentin)

Merz rief die Töchter,
Oh! Da rief er kritische Geister
Dobrinth, sein Hau-drauf-dagegen,
muss nicht lang überlegen.
Zusagen und Geld mit Kuli streichen
Die AFD jubelt über dergleichen.

I

Dazu die Vorstellung, dass wir, das Publikum, nicht ohne eine Grünen-Kampagne begreifen würden, dass die Bezeichnung Lifestyle ein Angriff der CDU auf individuelle Lebensentscheidungen ist , v.a. auf außerhalb familiärer Gründe liegende.
Ich war immer froh und erleichtert über Sophie von der Tanns Beiträge. So viel Arbeit und Mut um so genau und objektiv wie möglich zu berichten.
taz vom Mittwoch, 3.12. (Seite 13)
Was wir schützen müssen
von Ann-Kathrin Leclere
Sophie von der Tann wird für ihre Nahostberichterstattung mit dem Friedrichs-Preis ausgezeichnet und erfährt nun schärfste Kritik. Das ist ein Angriff auf die Pressefreiheit
https://www.taz.de/!6134451
Was wir schützen müssen

Sophie von der Tann wird für ihre Nahostberichterstattung mit dem Friedrichs-Preis ausgezeichnet und erfährt nun schärfste Kritik. Das ist ein Angriff auf die Pressefreiheit

TAZ Verlags- und Vertriebs GmbH
@egghat Herrenknecht ist Tunnelbauer weltweit und Hintergrundmacher von S 21, Windkraftgner im Schwarzwald, kein alltäglicher CDU-Unternehmer.
#Merz: Nach “Die Jugend von heute” , “Stadtbild” tauchen “Töchter” auf. Als Kronzeug*innen wird alle*s zitiert für Neues und Anderes oder auch mal Ungemütliches wie es in allen Zeiten und für alle Generationen zu bewältigen war.
In welchen Städten war Merz? Wo gehen seine Töchter spazieren? Wo hat es ihnen warum nicht gefallen? Das können echte Erlebnisse sein.
Alles andere sind Vorurteile, alte Hüte, die Ressentiments schüren.
Kanzler Merz lebte in USA, im Flugzeug und im Sauerland, das ich ebensowenig kenne wie Merz echte „Stadtbilder”. Er ist der Klage der alten Generationen aufgesessen, die seit der Antike nicht nur über die Jugend klagen, sondern auch “wia’s in dr Altschtadt scho widr ausschaut.”
Talkshow: Mitglied Dobrinth: Liebt sein eigenes Sprechen, aber gar nicht das Sprechen einer grünen Abgeordneten. Deshalb über-spricht er sie gerne wie eine obere Stimme im Chor; zuhörendes Publikum ist ihm egal.
@carlosfroh Versuchen.
Oft ist noch ein Platz frei.
Reservieren oder hingehen.
Lanz-Talk vom 9.9.: Bild im Protokoll am nächsten Tag:Robin Alexander(1) und Faeser mit Dobrindt (2). Und: Mansplaining auf der ganzen Linie. Die Wiedergabe wirkt wie ein Bericht über die Standpunkte von Alexander und Lanz. Die Akteurin der Regierung nach Merkel und vor Merz wurde als weibliches Beiwerk behandelt , mit dauernden Unterbrechungen von ihren männlichen Nachbarn und einer Befragung am Ende, deren Ergebnis für die beiden in Medienpolitik “erfahrenen Checkern” schon feststand.