Guido

@ModiDino
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Und wie werden ihre Gesundheitsdaten gespeichert?www.ti-faktencheck.de
@softkey wir haben bei der #ePA4all gesehen, das gesetzlich ein Opt-Out-Verfahren eingeführt wurde, aber in der Praxis die aktive Zustimmung unterwandert wird. Fehlende Aufklärung führte dazu, dass gesetzlich Versicherte keine informierte Entscheidung zur ePa treffen können. §343 SGB V wurde nicht erfüllt und ePA's werden rechtswidrig angelegt.
Der #TI Infrastrukturzwang reduziert faktisch die Entscheidungsmacht des Patient über die Kommunikationswege seiner Gesundheitsdaten und verschiebt die Kontrolle vom Individiuum hin zum System.
#Würde #Ethik #Selbstbestimmungsrecht

@dborch Widersprüche gegen einzelne Teilfunktionen der ePA sind aber gegenüber
der Krankenkasse möglich: gegen die Datenweitergabe ans
Forschungsdatenzentrum, gegen die Übernahme der Abrechnungsdaten der
Krankenkasse in die ePA, gegen die Eintragung der eRezepte (samt
Apotheken-Informationen zur Medikamentenausgabe) in die ePA - oder auch
gegen alle diese Teilfunktionen.

Siehe auch: https://widerspruch-epa.de/widerspruch-gegen-uebernahme-forschungsdaten/

Widerspruch gegen Weitergabe zu Forschungszwecken – widerspruch-epa.de

Digitalisierung im Gesundheitswesen: Ein Fortschritt auf Kosten der Menschenwürde?

Mit der Einführung der Telematikinfrastruktur (#TI) hat das deutsche Gesundheitswesen einen gewaltigen Schritt in Richtung #Digitalisierung gemacht. Elektronische Patientenakten #ePA, #eRezepte und digitale Kommunikationswege zwischen medizinischen Akteuren sollen Prozesse effizienter und die Versorgung besser machen. Doch bei allem technischen Fortschritt wird ein fundamentaler ethischer Aspekt häufig übersehen:

Chaos Communication Congress: „Das Narrativ der sicheren elektronischen Patientenakte ist nicht mehr zu halten“

Zwei Sicherheitsexpert:innen demonstrieren auf dem CCC-Kongress, wie leicht sie auf verschiedenen Wegen auf elektronische Patientenakten zugreifen können. Das Sicherheitskonzept der ePA ist aus ihrer Sicht gescheitert, kurz bevor diese bundesweit an den Start gehen soll.

netzpolitik.org

C38C3 zeigt Sicherheitslücken und Risiken der elektronischen Patientenakte (ePA) auf.

https://www.ti-faktencheck.de/index.php/aktuelles/sicherheitsluecken-und-risiken-der-elektronischen-patientenakte-epa

Sicherheitslücken und Risiken der elektronischen Patientenakte (ePA)

Sicherheitslücken und Risiken der ePA: Erfahren Sie mehr über die gravierenden Sicherheitsprobleme und Datenschutzbedenken der elektronischen Patientenakte ePA

Beschlagnahmungsschutz - nicht bei der ePA

Die elektronische Patientenakte (ePA) ist ein digitaler Ordner, in dem Gesundheitsdaten von Patienten gespeichert werden. Sie soll den Informationsfluss zwischen Ärzten und anderen Gesundheitsdienstleistern erleichtern und die Behandlung verbessern. Allerdings gibt es Bedenken hinsichtlich der ärztlichen Schweigepflicht und des Datenschutzes.

https://www.ti-faktencheck.de/index.php/aktuelles/beschlagnahmungsschutz

Beschlagnahmungsschutz - nicht bei der ePA

Erfahren Sie, warum der fehlende Beschlagnahmungsschutz in der ePA ein erhebliches Risiko für den Datenschutz und die ärztliche Schweigepflicht darstellt.

@tazgetroete die Medien müssen Druck ausüben, damit der Bürger vollständig aufgeklärt wird, also auch über Risiken!
https://www.ti-faktencheck.de/index.php/aktuelles/elektronische-patientenakte-informationsdefizite-und-widerspruchsprobleme
Elektronische Patientenakte: Informationsdefizite und Widerspruchsprobleme

Erfahren Sie mehr über die Informationsdefizite und Widerspruchsprobleme bei der Einführung der elektronischen Patientenakte in Deutschland.

@christianschwaegerl das Schreiben war nicht barrierefrei, es fehlte die Aufklärung über Risiken und noch vieles mehr was nicht in Ordnung war.

Elektronische Patientenakte: Informationsdefizite und Widerspruchsprobleme

Die Einführung der elektronischen Patientenakte #ePA in Deutschland hat kontroverse Diskussionen ausgelöst. Ab Mitte Januar 2025 sollen alle gesetzlich Krankenversicherten mit der neuen ePA ausgestattet werden, es sei denn, sie widersprechen. Die Krankenkassen sind gesetzlich verpflichtet, ihre Mitglieder umfassend, transparent, verstehbar und barrierefrei über die ePA zu informieren. https://www.ti-faktencheck.de/index.php/aktuelles/elektronische-patientenakte-informationsdefizite-und-widerspruchsprobleme

Elektronische Patientenakte: Informationsdefizite und Widerspruchsprobleme

Erfahren Sie mehr über die Informationsdefizite und Widerspruchsprobleme bei der Einführung der elektronischen Patientenakte in Deutschland.