https://makroskop.eu/05-2024/robotlove/
@lovinurbanism "Deutschland [ist] sogar laut Studie von Platz 6 auf Platz 13 abgerutscht. Hauptgründe hier: die schleppende Digitalisierung (...), ein zu hohes Mindestkapital bei Neugründungen und eine 'geringe Akzeptanz von Zuwanderer*innen' in der deutschen Gesellschaft. Für den letzten Punkt gibt es ein akkurateres Wort: Rassismus. Den gibt es auch in Norwegen, Kanada oder Neuseeland, nur hat sich herumgesprochen, dass es in Deutschland besonders bedrückend sei."
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Hohe Energiepreise aufgrund der RUS-Sanktionen lösten einen Angebotsschock + Inflation aus. In der Folge Zinserhöhungen der Fed > Schwellenländern, die in $ zu variablem Zins verschuldet sind, wird die Last aufgebürdet > Und uns droht nun eine neue €-Krise.
Die linken Bidenomics ähneln im Effekt den rechten Reagonomics der 80er, die zur Lateinamerikakrise führten.
https://open.substack.com/pub/adamtooze/p/chartbook-189-the-ecbs-inflation?r=phh5l&utm_campaign=post&utm_medium=web
As 2023 begins, policy-makers around the world are still trying to figure out how to respond to the lurching acceleration of inflation that began in the second half of 2021 and that now seems to have crested. In 2022 it was all hands on deck. In Europe, where the energy price shock was most intense, a wide range of policies were debated and deployed including price controls and large fiscal subsidies. Now, as the sectoral price shock begins to ebb, the focus is less on price controls or large fiscal transfers and once again on the central banks. The balance the central bankers have to strike is delicate and their main instruments - interest rates and quantitative tightening - are blunt. How quickly will they move from QE and QT? Will they continue to raise rates in large or small increments? Where will they stop? What is the terminal rate? And when they might contemplate bringing rates back down again?
RT @sham_jaff
Sierra Leone hat letzte Woche eine gesetzliche Beschäftigungsquote für Frauen (mind. 30%) und 14 Wochen Mutterschaftsurlaub eingeführt.
Aber keine Spur von dieser Nachricht in deutschsprachigen Medien.
Lesenswert!
Der hundertjährige Henry Kissinger, gewiss nie eine Taube sondern Falke, schlägt eine Friedensregelung vor, die Russland nach Europa zurück und die Ukraine in die NATO holt.
Das Wort "Diktatfrieden", das in Deutschland für Versailles steht und leider vom Bundeskanzler im Zusammenhang gebraucht wurde, vermeiden! Territoriale Zugeständnisse? Ja. Ohne die geht's nicht.
https://www.telepolis.de/features/Henry-Kissinger-Die-Ukraine-soll-Nato-Mitglied-werden-7463015.html
Die Einsamkeit eines fast 100-Jährigen? Der ehemalige US-Außenminister konzipiert das Ende des Krieges in der Ukraine. Wichtiger und umstrittener Schlüssel: Die Öffnung Europas und der internationalen Gemeinschaft gegenüber Russland.
Tatsächlich dürfte es nicht wirklich um Kampfpanzer gehen, sondern um die Vorbereitung eines Koalitionsbruchs nach dem Muster von ´83, der Kohl an die Macht brachte, damals vorgeblich wegen hoher Staatsschulden, die allerdings Kohl in der Folge danach noch lange vor der Wiedervereinigung stetig kräftig erhöhte. Treibende Kraft hinter dem Bruch war Graf Lambsdorff, der aufgrund der Flick-Affäre gerade verurteilte und damit vorbestrafte FDP-Wirtschaftsminister.
https://www.n-tv.de/politik/Panzer-Debatte-treibt-einen-Keil-in-die-Ampel-article23861492.html
FDP-Verteidigungsexpertin Strack-Zimmermann und SPD-Fraktionschef Mützenich liefern sich in der Debatte um die Lieferung von Kampfpanzern an die Ukraine einen heftigen Schlagabtausch - und zeigen sinnbildlich, worum es im Ampelstreit derzeit geht.
Als Zwanzigjähriger wusste ich, dass mein Leben wertlos war, weil ich Soldat war, der im V-Fall keine Überlebenschance hatte.
Verteidigt hätte ich immer ein Land, das nie mehr lebenswert gewesen sein würde.
Heute wollen kranke Kriegsgeile wie Strack- Zimmermann und Hofreiter diese Vergangenheit wieder herstellen.
Neue Analysen zeigen, ein Tempolimit würde deutlich mehr CO2 einsparen, als bisher bisher angenommen.
Vielleicht sollte Wissing seine Blockade nochmal überdenken.
Eine verbindliche Geschwindigkeitsbegrenzung auf Autobahnen senkt den CO₂-Ausstoß kaum, heißt es oft. Doch laut einer Untersuchung wurden die tatsächlichen Effekte einer solchen Maßnahme bisher stark unterschätzt.