Luis Stabauer

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#schreiben. Gerne schreibend in Wien, Kultur und Freund*innen auch; noch lieber in Tirol, um mit meiner Partnerin zu sein; im Sommer gemeinsam am See.
#Zeitgeschichte, vor allem für das, was nicht in den Geschichtsbüchern steht. #Demokratie, #Natur, #Solidarität und #Frieden.
Wien, Tirol, den Attersee und Lateinamerika mag ich sehr.
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Das kann doch nicht sein! Wenn ein Satz diesen Moment in der Geschichte beschreiben kann, dann ist es dieser

Das kann doch nicht sein: Über die Unfassbarkeit des Augenblicks, und den Versuch, es nicht persönlich zu nehmen.

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ANF | TJK-E verurteilt frauenfeindliche Berichterstattung des „Spiegel“

https://deutsch.anf-news.com/frauen/tjk-e-verurteilt-frauenfeindliche-berichterstattung-des-spiegel-50195

"> Die #Kurdische #Frauenbewegung in #Europa (TJK-E) hat scharfe Kritik an der #Berichterstattung des deutschen Nachrichtenmagazins „Der Spiegel“ geübt. In einer ausführlichen Erklärung wirft sie dem #Magazin vor, mit seiner #Darstellung der Lage in #Rojava die Gewaltideologie des sogenannten Islamischen Staats (#IS) und weiterer Terrorgruppierungen zu relativieren und gleichzeitig frauenfeindliche Narrative zu bedienen.

„Spiegel“ entlastet Täter und kriminalisiert Opfer

Die TJK-E bezieht sich konkret auf eine Artikelreihe des „Spiegel“, die seit Beginn der Offensive des syrischen Übergangsregimes gegen die #kurdischeSelbstverwaltung in #Nordostsyrien am 6. Januar veröffentlicht wurde.

Der Verband bezeichnet die Veröffentlichungen als „einseitig, parteiisch und gefährlich“, insbesondere durch das Schweigen zu schweren #Gewaltverbrechen gegen #kurdischeFrauen und Kämpferinnen der Frauenverteidigungseinheiten (#YPJ). „Statt die systematischen Morde, Entführungen, Vergewaltigungen und Folter durch #dschihadistischeMilizen anzuprangern, bedient sich ‚Der Spiegel‘ einer Sprache, die die #Täter entlastet und die #Opfer kriminalisiert,“ heißt es in der Erklärung.

„Ein Zopf ist nicht alles, was bleibt – er ist Symbol der Unbeugsamkeit“

Besonders empört zeigte sich die TJK-E über den Umgang mit dem Fall einer getöteten Kämpferin der YPJ, deren abgeschnittener Zopf von einem früheren IS-Söldner und gegenwärtig Angehörigem der syrisch-arabischen Armee auf Social Media zur Schau gestellt wurde – versehen mit dem Satz: „Das ist alles, was von ihr übrig blieb.“ Für die #Frauenbewegung ein Akt psychologischer #Kriegsführung und ein #Symbol dafür, wie tief die #Verachtung gegenüber kämpfenden #Frauen reiche.

„Reinwaschung“ islamistischen Terrors

 Dass ein etabliertes Medium diesen Kontext ignoriere und die #Täterperspektive reproduziere, sei nicht nur journalistisch fragwürdig, sondern #politisch brandgefährlich, ergänzt die TJK-E: „#DerSpiegel‘ betreibt gezielte #Desinformation.

Er spricht nicht mit Vertreter:innen der QSD, stellt keine Zusammenhänge her, sondern konstruiert ein Bild, das die kurdische Selbstverwaltung delegitimiert und islamistischen Terror reinwäscht.“

„Eure Propaganda wird unsere Entschlossenheit nicht brechen“

Die TJK-E unterstreicht in ihrer Erklärung den historischen Kontext: Die kurdische Frauenbewegung sei eine der ersten Kräfte gewesen, die den IS militärisch, ideologisch und gesellschaftlich bekämpft habe –
„in direkter Verteidigung der Werte,
die auch Europa für sich beansprucht:
Gleichheit, Freiheit, Menschenwürde.“
Dass diese Bewegung nun medial entwürdigt werde, während Verbrechen des IS und dessen ideologischen Verbündeten unsichtbar blieben, sei eine Form medialer Komplizenschaft." ...

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Mélange KW 7/26: Haimbuchner hetzt mit Fake-Drohbrief

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Gerne stelle ich mich mit Woody Guthrie ins Eck der Träumer von einer friedlichen Welt.
Der Einfalt aus dem ö Budesheer, für die Unabhängigkeit eigene Satelliten ins All schießen zu wollen und dies mit Raketen von Musk zu machen, werde ich nicht verfallen!
Kommt nur uns (Stoppt die Rechten) das eigenartig vor, wenn der auf die Verfassung dieser Republik vereidigte Parlamentspräsident pascht, während der FPÖ-Sänger deren Ende ("für die 3. Republik") besingt?
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WeAct
Bruce Springsteen - Streets Of Minneapolis (Official Lyric Video)

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Ich war eingspritzt (vom Zahnarzt) und hab gleich zugesagt, sagt Obrowski im Kurier. Da wollte sich Swarovski anscheinend nicht lumpen lassen und hat die Lippen aufgspritzt.