Ich bin übrigens im Prozess, umzuziehen:
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698 Posts, 119 Following, 67 Followers · Sozialpädagog:in in der ambulanten Jugendarbeit. Echauffiere mich hier über Zustände im Sozialsystem und Sozialpolitik. Achtung! Kann spuren von Anarchismus enthalten
nichtbinär
troet.cafe - MastodonLinksliberalismus bedeutet sich permanent selbst eine High-five zu geben und zu glauben, dass irgendeinem anderen Menschen damit geholfen wäre.
... einfach dadurch, dass Eltern und Jugendlichen Hilfe angeboten wird - die wird auch oft angenommen
Mir fällt eine Mutter ein, die sich, nachdem ihr die Schule mit dem Jugendamt gedroht hat, selbst ans Jugendamt gewendet hat und wir konnten so viel erreichen - und der Schule musste ich dann auch erklären, wer ich bin und was ich mache. Dem Kindergarten des jüngeren Kindes auch. Statt einer Drohung hätte es ein Angebot geben können.
Ich erlebe oft Lehrkräfte oder Erzieher:innen, denen ich erstmal erklären muss, wer ich bin und was ich mache. Das ist fatal. Wenn wir mehr voneinander wissen, Ahnung davon haben, wer wo welche Hilfen anbieten kann und uns auch schon in Ausbildung und Studium begegnen, können wir viel effektiver arbeiten und verstehen uns auch besser. Kinder- und Jugendschutz würde effektiver funktionieren und Gefährdungssituationen könnten abgewendet werden, bevor sie entstehen...
Ich bin für ne stärkere Vernetzung von sozialer Arbeit, Schule und KiTa. Schon in Ausbildung und Studium
Wir arbeiten oft mit den selben Leuten, den selben Problemen, aber oft scheint die Perspektive füreinander und der Kontakt miteinander zu fehlen (ich hab Erziehungswissenschaft studiert und hatte exakt eine Veranstaltung mit den Lehramtsstudis - und das war ne Vorlesung, in der wir das Seminar erst ein Semester später hatten - getrennt)
#sozialearbeit #kita #schule #fedilZ
Ich weiß, ich weiß, zu viel Text für Social Media. Hobbys brauchen eben ihren Platz.