Exklusiv: Verstorbene AfD-Kandidaten in NRW hatten offenbar Milram-Scheibenkäse gegessen

Hallo, ich bin Penelope Alva Frank, Transfrau, queerfeministische Aktivistin und Gründerin der queerfeministischen Bewegung Queermany. Ich weiß, wie es ist, jeden Tag Blicke, Sprüche und Angriffe auszuhalten, nur weil ich trans bin. Ich erlebe Queerfeindlichkeit auf der Straße, online und sogar in meinem Aktivismus wie bei, Polizei Gewahrsam 2023 und ich will mir gar nicht vorstellen, was passiert, wenn falsche Polizisten oder Behördenmitarbeiter Zugriff auf mein früheres Geschlecht...
»„Die Erweiterung des #Kanzleramts kostet ein Viertel dessen, was der Bund jährlich für den sozialen Wohnungsbau ausgibt“, kritisiert Caren Lay, die wohnungspolitische Sprecherin der Linksfraktion, gegenüber dem SPIEGEL. „Das Geld wäre im Bau von 7000 Sozialwohnungen besser angelegt.“«
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"Jeder ist seines Glückes Schmied."
Diesen neoliberalen Spruch, konnte ich mir auch schon auf Arbeit anhören. Das dies nicht zutrifft, zeigt die Dokumentation von Ariane Riecker und Dirk Schneider. Die soziale Herkunft entscheidet darüber und nicht Leistungen. Wie undemokratisch und gespaltet eine Gesellschaft wird, zeigt diese Doku auch. Aber auch Möglichkeiten etwas dagegen zu steuern.
"Das falsche Versprechen vom Aufstieg"
'Herkunft klebt wie Scheiße am Schuh', sagt Marlen Hobrack, aufgewachsen als Arbeiterkind in Bautzen. Dabei war es doch das Versprechen der alten Bundesrepublik: Man kann alles werden, wenn man sich nur ordentlich anstrengt. Doch das gilt nicht mehr. Ist die Klasse in Deutschland also von Geburt an festgeschrieben? Leben wir längst in einem Land, in dem Herkunft und familiärer Hintergrund stärker über Zukunftschancen entscheiden als individuelle Leistung und Einsatz? In Deutschland dauert es einer Studie zufolge sechs Generationen, um von Armut in die Mittelschicht aufzusteigen. In Dänemark geht das innerhalb von zwei Generationen. Frauen und Männer zwischen 27 und 41 Jahren reflektieren im Film ihre Lebensgeschichten, ihre Last der sozialen Herkunft, die falschen und richtigen Abbiegepunkte für einen sozialen Aufstieg. Marlen Hobrack, Natalya Nepomnyashcha, Scott Wempe, Jörg Theobald, Stephanie zu Guttenberg und Cawa Younosi erzählen von Stolz und Scham, von Geldnot und Reichtum, von Herkunft und Zukunft, von Aufwachsen und Aufstieg in diesem Deutschland - zwischen englischem Edelcollege und Schulverweigerung, zwischen Wut und Bundesverdienstkreuzverleihung, zwischen der Arroganz von Gymnasiallehrern und dem Lehrermangel der 'Restschulen', zwischen Erbschuld, Vermögen und finanzieller Not - vor allem aber von der Idee, wieder etwas Gemeinsames entwickeln zu müssen, eine Gesellschaft, in der nicht die Herkunft die Zukunft bestimmt. Die festgefahrenen Auswahlmechanismen beim sozialen Aufstieg in Deutschland werden erklärt von den SozialforscherInnen Martyna Linartas, Michael Hartmann und Marcel Helbig. Was kostet es heute, aufsteigen zu wollen? Warum reden wir über die Rückkehr der Klassen? Wer bestimmt in Deutschland über die Verteilung von Chancen und Ressourcen? Und wie sehr leben die, die immer wieder von den Filterblasen der Anderen reden, in ihren eigenen 'Bubbles', abgeschirmt von den Alltagsproblemen der Mehrheit? Die ProtagonistInnen sind allesamt aufgewachsen in jenen Zeiten, als nach dem Zusammenbruch des Kommunismus das Ende der Geschichte, der Sieg von Demokratie und Freiheit und - vor allem - die fundamental segensreichen Wirkungen der Marktwirtschaft versprochen wurden. Sie alle erzählen davon, wie sie das erlebten - und was sie heute als Erwachsene davon halten. In einer Gesellschaft, in der die Kluft zwischen sozialen Schichten wieder wächst und der Austausch über soziale Grenzen hinweg zunehmend schwerer wird, stellen sich Fragen nach fundamentalen Werten und nach Zusammenhalt.
Immer mehr Städte und Kommunen verabschieden sich von Microsoft Office und setzen auf Open-Source-Alternativen. Nach Deutschland und Dänemark kommen jetzt auch aus Frankreich entsprechende Nachrichten. Hat Microsoft ein Problem? ...