Julius Glaser

21 Followers
298 Following
12 Posts

Arbeitssoziologe, gelernter Elektroniker und Freie-Software-Fan.

Forsche derzeit an der Uni Göttingen zu KI am Arbeitsplatz. Weitere Schwerpunkte zuvor waren Energiegenossenschaften und arbeiter*innen geführte Betriebe.

Arbeit auf Augenhöhe – für eine kooperative und demokratische Wirtschafthttps://worker-coops.de/
Netzwerk Erneuerung sozialistischer Politik von untenhttps://emasoc.de/

@express_Gewerkschaftszeitung

In meiner Masterarbeit habe ich mir 3 #Genossenschaften angesehen und nach emanzipatorischen Momenten in dessen demokratischer Struktur sowie im Inhalt der getroffenen betrieblichen Entscheidungen analysiert. Dabei zeigten sich durchaus die stärken der genossenschaftlichen Unternehmensform - zumindest wenn auch hier eine aktive Form der Aneignung ihres eigenen Betriebes stattgefunden hat und sich nicht mit der jährlichen Prämienausschüttung zufrieden gegeben wurde

@express_Gewerkschaftszeitung

Auf S. 9 verweist Renate Hürtgen auf meinen Artikel eine Ausgabe zuvor.
Darin frage ich nach "Proletarischer Öffentlichkeit in Produktivgenossenschaften?" und gehe damit auf die Meinung von Dario Azzellini zwei Ausgaben zuvor ein. Ihm zufolge haben Bertebe, die von ihrer Belegschaft wieder angeeignet wurden in DE keine Relevanz. Dem möchte ich zwar nicht widersprechen, aber stelle die Einblicke meiner empirische Forschung in selbstverwalteten Betreiben entgegen.

Kleine Weihnachtsüberraschung vom express: Alle Texte der Dezember-Ausgabe findet ihr auch online:

https://www.express-afp.info/express-12-2025-erschienen/

express 12/2025 erschienen! - express

Weihnachtsmuffel behaupten, das Kapital habe die gemütliche Zeit am Jahresende in ein Fest des Konsums verwandelt. Sie haben nicht ganz Unrecht. Kurz vor dem 24. Dezember sieht man scharenweise Gestresste zwischen Geschäften hin- und herrennen, die noch schnell etwas besorgen, was sie jenen unter den Weihnachtsbaum werfen können, die Geschenke erwarten. Arme Familien wissen oft gar nicht, von welchem Geld sie ihren Kindern Geschenke kaufen sollen.

express

We proudly present: Das neue Wohnprojekte-Portal der Stiftung!🎉

👉 Es bietet gemeinschaftlichen Gruppen und am Gemeinschaftlichen Wohnen Interessierten Wissen, Beratung und Vernetzung!
🌱 In den kommenden Wochen und Monaten wird es sich inhaltlich weiterentwickeln, wachsen und gedeihen.

Macht mit!💚

👩‍👩‍👧‍👦 Mit dem Wohnprojekte-Portal unterstützen wir Menschen, ihre eigene Vision vom gemeinschaftlichen Wohnen Wirklichkeit werden zu lassen.

Wir danken dem Team Wohnprojekte-Portal um Laura und Sönke aus unserem trias-Team, der Agentur Eulenblick aus Münster, der Agentur NetWerk aus Balingen, unseren zahlreichen Expert*innen und Partner*innen und der Aktion Mensch e.V. für ihre Förderung zur barrierefreien Gestaltung der Webseite.

Klickt euch rein und schaut euch um!

Feedback ist herzlich willkommen!

https://www.wohnprojekte-portal.de

#wohnprojekteportal
#wohnen
#wohnprojekte
#community
#veranstaltungen
#projektentwicklung
#beratung
#netzwerk
#wissen
#bildung

Wenigstens mein Thermomix ist Antifa.
die startseite der ARD MEDIATHEK wünscht heute am 25.11. allen, die feiern, einen fröhlichen tag gegen gewalt an frauen
Epstein, Epstein, alles muss versteckt sein.

Neuer Monat, neue Gesichter! 🎉

Im November wächst die GLS Familie um zwölf neue Mitarbeitende, die uns in den unterschiedlichsten Bereichen unterstützen. Wie schön, dass Ihr da seid! 💚

Wenn Du mit Deiner Arbeit etwas für eine nachhaltige Zukunft tun möchtest und auf der Suche nach einem #JobMitSinn bist, schau unbedingt in unsere Stellenangebote:
http://gls.de/jobs

#GLSBank #Nachhaltigkeit #Jobs

@bahnkundenv

https://youtu.be/PKLLakgiduA?si=fz94wluRSefw3Kni

Der Äbbelwoi-Express fällt mir da spontan ein 😉

ANA「空の向こうのOMOTENASHI」 ドイツ 「アップルワインのおもてなし」

YouTube
Sozialismus von unten?

Klaus Dörre/Anna Mehlis/Stephan Humbert/Bruno Saar (Hrsg.) Sozialismus von unten? Emanzipatorische Ansätze für das 21. Jahrhundert 280 Seiten | 2025 | EUR 19.80 ISBN 978-3-96488-234-9   Kurztext: Kann Sozialismus als Utopie konkret werden? Er kann, wenn nachhaltige und fortschrittliche Politik im Hier und Jetzt beginnen. Das zeigen die Beiträge von Studierenden und jungen Wissenschaftler*innen, die an der Friedrich-Schiller-Universität Jena Ansätzen einer emanzipatorischen sozialistischen Politik von unten hierzulande und international nachgegangen sind. Buchumschlag (Print) als -Datei! Inhalt & Leseprobe: www.vsa-verlag.de-Doerre-ua-Sozialismus-von-unten.pdf168 K Unbestritten ist die gesellschaftliche Linke in keinem guten Zustand. Der Zeitgeist weht inzwischen in der jüngeren Generation eher von rechts. Kein Grund zur Resignation, so die Autor*innen und Autoren in diesem Band, denn es gibt Gegenbewegungen. Sozialismus ist immer noch erstens ein Programm gesellschaftlicher Aufklärung, mit dem diverse Denker*innen an den scheinbar unverrückbaren Fundamenten moderner kapitalistischer Gesellschaften rütteln. Zweitens erfordern die diversen Krisen die Ausarbeitung von Alternativen, um mehr soziale Gerechtigkeit durchzusetzen und schließlich zu einer Nachhaltigkeitsrevolution zu kommen. Aber Sozialismus muss heute anders angegangen werden als im 19. oder 20. Jahrhundert. Angesichts eines »doppelten Exterminismus« von wachsender Kriegsgefahr mit nuklearen oder anderen Massenvernichtungswaffen und drohendem Ökozid geht es heute um die Suche nach Auswegen aus einer epochalen ökonomisch-ökologischen Zangenkrise. Wenn »Sozialismus von unten« ein Befreiungsprojekt im 21. Jahrhundert werden soll, muss er im Hier und Jetzt beginnen, die Menschen nicht einfach »mitnehmen«, sondern sie befähigen, in freiwilligen kollektiven Aktionen ihre eigenen Angelegenheiten im Rahmen eines gesellschaftlichen Ganzen zu gestalten. Dass dabei die Gesellschaft insgesamt umgebaut werden muss, ist den Akteur*innen bei ihren Aktivitäten durchaus bewusst. Die Herausgeber*innen:Prof. Dr. Klaus Dörre ist Professor im Ruhestand am Institut für Soziologie der Friedrich-Schiller-Universität Jena, inzwischen Gastprofessor am Kassel Institut for Sustainability der Universität Kassel. Anna Mehlis ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Soziologie der Friedrich-Schiller-Universität Jena. Stephan Humbert und Bruno Saar gehörten zur Projektgruppe.