„Wohnungsmarkt hat sozialen Sprengstoff“: Diskussion der KAB

„Wohnungsmarkt hat sozialen Sprengstoff“: Diskussion der KAB

In drei Gesprächsrunden diskutieren Ehm und Hölscheidt ihre Positionen zu Rente, Tarifbindung und bezahlbarer Wohnraum. Das Publikum wird aufgefordert, sich aktiv am Ende jeder Themen-Runde in die Diskussion einzumischen und Fragen zu stellen.
Die Teilnahme Gesprächsabend ist kostenlos. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
Demokratie braucht soziale Gerechtigkeit
Die Zukunft der Rente wird heftig diskutiert. Nicht nur in Berlin gehen Menschen für bezahlbaren Wohnraum auf die Straße und Arbeitnehmer*innen verdienen ohne Tarifvertrag deutlich weniger. Drei Themen der sozialen Gerechtigkeit, viel Gesprächsbedarf, meint die Katholische Arbeitnehmer-Bewegung (#KAB) im Bezirk #Recklinghausen …
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Save the date!
Am 7./8. März will die #noafd in NRW ihren Landesparteitag veranstalten und hat dafür das Eventzentrum in #Marl gebucht.
Wir OMAS GEGEN RECHTS in Haltern haben was gegen #gesichertrechtsextrem in unserer Nachbarschaft. Wir kommen zu Besuch und werden friedlich, bunt und laut sein.
Merkt Euch das Datum und feiert mit uns #Demokratie und #Vielfalt in Marl!
Das Jahr 2026 ist schon voll im Gange. Wir brauchen 5000€, um unsere Dienste dieses Jahr zu finanzieren.
Hier könnt ihr spenden: https://www.betterplace.org/de/projects/77247-librechurch-freie-softwareloesungen-fuer-die-digitale-kirche-der-zukunft
Die Details und eine FAQ habe ich hier aufgeschrieben: https://kirche.social/@csett86/116104973815873893
Danke für eure Unterstützung!
》Haltung
Herr Kreidl betrat das kleine Café.
„Wie immer?“ fragte die Barista.
„Wie immer“, sagte er.
Er nahm den Espresso entgegen. „Es ist nicht nur eine Frage des Preises.“
Die Barista sah ihn fragend an.
„Es gibt billigere Anbieter“, erklärte er, „aber hier weiß ich, dass jemand davon leben kann.“
Sie nickte. „Das hören wir nicht oft.“
„Wir müssen“, sagte er weiter, „Haltung bewahren, mehr den je – aus Respekt:
für Handwerk,
für Sorgfalt,
für Menschen, die man kennt.“
Post von der Geschäftsführung von HateAid:
Am Vorabend zum heiligen Abend hat das US. State Departement unter Marco Rubio uns, HateAid Geschäftsführerinnen Josephine Ballon und Anna-Lena von Hodenberg, zu Personae non Gratae erklärt. Es begann damit, dass Josephines ESTA-Visum widerrufen wurde und mündete dann in der u.a. Ankündigung des State Department.
Soweit wir das bisher überblicken können, bedeutet das, dass wir und ggf. auch unsere Familien nicht mehr in die USA einreisen dürfen. Unsere Organisation HateAid, die sich für Menschenrechte im digitalen Raum einsetzt, wird als "radical activists" and "weaponized organisation" eingestuft. Wir müssen nun befürchten, dass wir von US Diensteanbietern gesperrt und blockiert werden. Neben der massiven Einschüchterung, die dieser Schritt mit sich bringt, wird hier die Grundlage gelegt, unsere Arbeit unmöglich zu machen. Das ist der Stand.
Wir wollen hier klar sagen: Wir lassen uns von einer Regierung nicht einschüchtern, die Zensurvorwürfe instrumentalisiert, um diejenigen, die sich für Menschenrechte und Meinungsfreiheit einsetzen, mundtot zu machen. Trotz der enormen Belastungen und Einschränkungen, die die Maßnahmen der US-Regierung für uns und unsere Familien bedeuten, werden wir unsere Arbeit mit aller Kraft fortsetzen - jetzt mehr denn je.
Es ist ein Akt der Repression einer Administration, die zunehmend Rechtstaatlichkeit missachtet und versucht, ihre Kritiker mit aller Harte zum Schweigen zu bringen. Und wofür? Weil wir uns für dafür einsetzen, dass Online-Plattformen Verantwortung übernehmen. Weil wir uns dort für Datenzugänge für die Wissenschaft einsetzen. Weil wir vor der zunehmenden Manipulation von sozialen Medien durch rechtsradikale Gruppen warnen. Weil wir finden, dass Kinder- und Jugendliche ein Recht darauf haben, keine Gewalt im Netz erleben zu müssen.
Wir fordern von der Bundesregierung Friedrich Merz Lars Klingbeil und der europäischen Kommission Ursula von der Leyen ein klares Signal, dass das nicht hinnehmbar ist. Denn wenn das unbeantwortet bleibt, dann wird sich keine zivilgesellschaftliche Organisation, kein*e Politiker*in und erst recht keine Einzelperson in der Zukunft trauen, Missstände bei US-Tech-Konzernen anzuprangern. Und europäische Gesetze sind dann nicht mehr das Papier wert, auf dem sie geschrieben wurden.
Übrigens: Auch der ehem. EU Kommissar Thierry Breton, Imran Ahmed von Center for Countering Digital Hate und Clare M. vom The Global Disinformation Index sind betroffen. Wir solidarisieren uns mit Ihnen und den vielen mehr, die nun befürchten müssen, ebenfalls mit Maßnahmen überzogen zu werden.
Danke an Alle, die uns auch schon heute mitten in der Nacht zum Heiligen Abend geschrieben haben.
Wir brauchen Euch jetzt an unserer Seite. Bitte teilt diesen Post. Bitte unterstützt uns mit einer Spende, damit wir unsere Arbeit auch unter diesen Umständen weiter fortsetzen können.
Hey #Fediverse
Kann ich euch dafuer begeistern, dass ihr diese wichtige Petition unterzeichnet und wir endlich mehr offizielle Konten vom sozialen #Hetzwerk Twitter/X wegbekommen?
https://weact.campact.de/petitions/keine-macht-fur-oligarchen-bundesregierung-endlich-runter-von-x
Gerne boosten, liken und auch in andere Netzwerke/Messenger teilen. Tausend Dank 🙏

Staatliche Kommunikation ist keine gewöhnliche Werbung, sondern Teil der demokratischen Grundversorgung. Wenn Regierung und Behörden sich an Plattformen binden, die Hass, Desinformation und intransparente Algorithmen dulden oder fördern, stärken sie Strukturen, die demokratische Öffentlichkeit beschädigen. Ein Ausstieg aus X ist das notwendige Signal, dass demokratische Werte und Grundrechte Vorrang vor kurzfristiger, vermeintlicher Reichweite haben. Mit dem Wechsel zu offenen, dezentralen...