Goja

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@datenpunks_hb @edri @Datenpunks @kleindatenverein @digiges @D64eV @digitalcourage Wenn ich auf der edri-Website ganz runterscrolle sehe ich, daß die bei mindestens drei "Bigtechs" angemeldet sind. Wie paßt das zusammen?

Die Problematik der Metadaten und was man dagegen tun kann von digitalcourage einfach erklärt.
Wichtig z.B. bei der Veröffentlichung von Demo Fotos!

#foto #demo #datensicherheit #digitaleselbstverteidigung
#alerta

#neuhier ? Folgt:
@digitalcourage

https://digitalcourage.de/digitale-selbstverteidigung/metadaten

Metadaten entfernen | Digitalcourage

Zeitpunkt, Ort, Kontakte und technische Spuren sagen viel über uns aus – auch ohne den Inhalt einer Datei zu kennen. Wie Metainformationen uns verpetzen und

Digitalcourage
Die Gaslobby war also erneut erfolgreich damit, ihr Märchen vom „grünen Gas“ zu erzählen. Das hat sie über Jahre vorbereitet und damit den Boden für die neue „Grüngasquote“ bereitet. Dabei handelt es sich um pures Greenwashing. Mehr dazu hier: https://www.lobbycontrol.de/lobbyismus-und-klima/die-unterschatzte-rolle-von-narrativen-107172/
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Pipelines in die Politik: Die unterschätzte Rolle von Narrativen

Die Gasindustrie hat mithilfe von PR-Profis die Debatte über die Erdgas-Nutzung gezielt in die von ihr gewünschte Richtung gedreht.

LobbyControl
Besonders erfolgreich haben sich offenbar Verbände wie UNITI, en2x und Ex-Zukunft Gas in der Koalition Gehör verschafft. Diese fossilen Lobbyverbände propagieren angeblich grüne Kraftstoffe und mobilisieren mit dem Schlagwort „Molekülwende“ gegen den Umstieg auf zukunftsfähiges Heizen.
2/10
Auch die SPD ist bekannt für ihre engen Verflechtungen mit der Gaslobby. Hier fällt gerade ein Name auf: Der frühere SPD-Bundestagsabgeordnete Bengt Bergt ist inzwischen Cheflobbyist beim Gaslobbyverband „Die Gas- und Wasserstoffwirtschaft“ (früher Zukunft Gas). Mehr: https://bsky.app/profile/lobbycontrol.bsky.social/post/3mfmiaw3yww24
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LobbyControl (@lobbycontrol.bsky.social)

Diese Woche will die Bundesregierung ihr neues „Heizungsgesetz“ vorstellen. Um das Thema tobt seit langem eine Lobbyschlacht. Denn: Die Gaslobby will ihr Geschäftsmodell Heizen mit Gas um jeden Preis erhalten. Zentraler Lobbyist dabei: ein früherer Bundestagsabgeordneter: 🔽 1/8

Bluesky Social

Mehr dazu zur Rolle der Gaslobby im Streit um das sogenannte „Heizungsgesetz“: https://www.lobbycontrol.de/lobbyismus-und-klima/wie-die-gaslobby-das-heizungsgesetz-entkernt-hat-109931/

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Wie die Gaslobby das Heizungsgesetz entkernt hat

Die Debatte über das Heizungsgesetz tobt schon seit Monaten. Ein Blick auf Lobbyinteressen und Akteure.

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Fazit: Neben Spahn und Reiche frohlockt nur die Gas- und Öllobby. Für alle anderen ist es ein riesiger Rückschritt, gerade für die Heizungswirtschaft. Es entstehen krasse Fehlanreize und Kostenfallen, wenn jetzt weiter Gas- oder sogar Ölheizungen eingebaut werden – ganz zu schweigen vom Klima.
8/10
Auch Springer-Medien hatten einen großen Anteil daran, die Öffentlichkeit gegen jegliche Ambitionen in Richtung zukunftsfähiges Heizen aufzubringen. Wir haben 2024 dazu recherchiert, welche Rolle der frühere fossile Springer-Hauptaktionär KKR dabei hatte. https://www.lobbycontrol.de/lobbyismus-und-klima/springer-konzern-nutzte-hauptaktionaer-kkr-den-medienkonzern-fuer-politische-einflussnahme-118529/
7/10
Springer-Konzern: Nutzte Hauptaktionär KKR den Medienkonzern für politische Einflussnahme?

Die BILD-Zeitung war klare Gegnerin des Heizungsgesetzes. Welche Rolle spielte dabei Springer-Hauptaktionär KKR? Wir untersuchen die Fakten dazu.

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Für die CDU war und bleibt es ein zentrales Wahlkampfthema, gegen „Habecks Heizhammer“ vorzugehen. Das war im Bundestagswahlkampf so und bleibt so im Jahr der Landtagswahlen. Zudem pflegt die CDU enge Beziehungen in die Gasindustrie.
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RE: https://bewegung.social/@lobbycontrol/115979100695157848

Um ihren Dienstwagen auch beim angeblich privaten VIP-Lobbygipfel in Tirol nutzen zu können, ließ Katherina Reiche ihren Chaffeur 1.300 km leer fahren, während sie selbst im Flugzeug anreiste, fand der
@spiegel.de nun heraus. Damit ist klar: Kostenneutral war die private Reise nicht!

Reiche hatte stets beteuert, ihre angeblich rein private Reise habe keinerlei öffentliche Kosten verursacht. Zwar ist es richtig, dass sie den Dienstwagen plus Chaffeur auch privat nutzen darf. Kosten entstehen für einen solchen Trip trotzdem - und sie dürften hier nicht ganz unerheblich sein!

Laut Spiegel nutze Reiche den Dienstwagen für den Weg aus München nach Tirol, obwohl die Gipfel-Veranstalter einen VIP-Shuttleservice eingerichtet hatten. Anschließend flog Reiche im Flugzeug wieder nach Berlin - während der Dienstwagen leer zurückfuhr. Sparsam ist das sicher nicht.

Bei der Befragung vor dem Wirtschaftsausschuss im Bundestag hatte Reiche diese Details verschwiegen. 1/2