Forum DL21 Berlin

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Foto: Franziska Drosel und Ingo Siebert, Mitglieder im Bundesvorstand des https://www.instagram.com/forumdl21/, bei der Demonstration „SOLIDARITÄT STATT STRAFE!” am 28. Februar 2026.
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Eine gerechte Gesellschaft entsteht nicht von allein.

Wir müssen sie uns erkämpfen – zusammen!

Heute auf der Straße!

Mach mit beim https://www.instagram.com/mitgliederbegehren/

#8M #Frauenkampftag

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Wenn Sozialleistungen verschärft werden, trifft es zuerst sie: Alleinerziehende, prekär Beschäftigte, Frauen mit Sorgearbeit.

Doch wir bleiben nicht leise.
Wir organisieren uns.
Wir widersprechen.
Wir kämpfen gemeinsam.

Gegen das Patriarchat.
Gegen Armut.
Gegen soziale Ungleichheit.

„Wer die menschliche Gesellschaft will, muss die männliche überwinden.“
– August Bebel

Patriarchat und soziale Ungleichheit sind zwei Seiten derselben Medaille. Frauen verdienen weniger, leisten den Großteil der Care-Arbeit und tragen das höchste Armutsrisiko.

Gemeinsam kämpfen wir gegen Armut und soziale Ungleichheit! Für gleiche Rechte, faire Löhne und ein Leben in Würde! Kommt auf die Straße! Macht mit beim https://www.instagram.com/mitgliederbegehren/

#Frauenkampftag #Solidarität

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Organisieren wir uns, widersprechen wir und gehen wir gemeinsam auf die Straße!

„Wer sich nicht bewegt, spürt seine Fesseln nicht.”
– Rosa Luxemburg

Heraus zum Internationalen Frauenkampftag!

Armut ist weiblich. Frauen arbeiten häufiger in schlecht bezahlten Jobs, leisten den Großteil der Care-Arbeit und sind besonders von Altersarmut betroffen. Die am 5. März beschlossene Reform des Bürgergelds wird viele von ihnen zusätzlich treffen.

Darüber hinaus rufen wir die Bundesregierung dazu auf, in enger Abstimmung mit der Europäischen Union alle ihr zur Verfügung stehenden Maßnahmen zu ergreifen, um die venezolanische Bevölkerung in den kommenden Wochen bei der Schaffung einer friedlichen Zukunft zu unterstützen.
Die Zukunft Venezuelas darf nicht in den Händen von Diktatoren oder Drittstaaten liegen, sondern muss allein dem venezolanischen Volk überlassen werden.
Die Bundesregierung wird aufgefordert, sich eindeutig für die Wahrung des Gewaltverbots und der staatlichen Souveränität zu positionieren. Brüche des Völkerrechts müssen klar als solche benannt werden – unabhängig davon, ob der Akteur ein strategischer Partner ist.
Der Angriff der USA auf Venezuela am 3. Januar 2026 sowie die Inhaftierung von Präsident Maduro und seiner Frau verstoßen gegen das Völkerrecht. Aus diesem Grund verurteilen wir das Vorgehen der USA.
Dies gilt ungeachtet der Tatsache, dass Nicolás Maduro sein Amt aus Sicht der Europäischen Union ohne demokratische Legitimität und unter starker Einschränkung von Demokratie und Rechtsstaatlichkeit ausgeführt hat.