Mit Hilfe von geeigneter Diagnosesoftware können Lehrkräfte die Lesefähigkeiten von Grundschüler*innen besser im Blick behalten und zielsicherer auf Lernprobleme reagieren. Besonders Kinder, die im Klassenvergleich größere Probleme beim Leseverständnis hatten, profitierten von der eingesetzten Software. Auch die Lehrkräfte bewerteten die Software als nützlich. Das hat eine Studie ergeben, die am DIPF | Leibniz-Institut für Bildungsforschung und Bildungsinformation durchgeführt worden ist. Ein wissenschaftlicher Beitrag dazu ist jetzt im „Journal of Computer Assisted Learning“ erschienen.
Leseförderung: Wie sich der „Teufelskreis des Nichtlesens“ durchbrechen lässt
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"Was ich strikt ablehne, ist das unvorbereitete Vorlesen in der Klasse, bei dem jedes Kind reihum drankommt oder aufgerufen wird. Das kann sehr stark mit Angst verbunden sein", sagt Lesedidaktiker Steffen Gailberger. Welche Methoden können Sie zur #Leseförderung empfehlen?
In Finnland darf man kostenlos Bus fahren, wenn man einen Kinderwagen dabei hat. Das ist cool – und kinderfreundlich.
Solche Ideen sollten gesammelt werden. Was sollte sich konkret ändern in Deutschland? 👇
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