Leseförderung: Wie sich der „Teufelskreis des Nichtlesens“ durchbrechen lässt

"Was ich strikt ablehne, ist das unvorbereitete Vorlesen in der Klasse, bei dem jedes Kind reihum drankommt oder aufgerufen wird. Das kann sehr stark mit Angst verbunden sein", sagt Lesedidaktiker Steffen Gailberger. Welche Methoden können Sie zur #Leseförderung empfehlen?

Das Deutsche Schulportal
@dreamchipper Am liebsten würde ich jetzt mit einem Text in Roman Länge antworten.
Ich halte die Leseförderung auch in HH für nicht geeignet. Das Tandem-Konzept finde ich furchtbar. Kindern mit LRS, Lernschwäche, AD(H)S, DAZ, sie bräuchten oft was ganz anderes. Automation im Gehirn für das schnelle und sichere Erkennen von Buchstaben, Silben und Wörtern. Dazu müssten Konzepte wie intraact plus sinnvoll mit KI-Tools kombiniert und Inhalte mit den Interessen des jeweiligen Kindes1/2
@dreamchipper erstellt werden. Nur niemand (ich bin sehr interessiert, falls es doch Forschung und Entwicklung gibt) hat Interesse an diesem Thema. Werder Bildungsministerium, KI Campus, Schulbuchverlage, oder Schulbehörden forschen oder investieren in das Thema. Der Fokus liegt auf Gymnasien und Universitäten. Traurig, aber Realität. Das soll übrigens kein Rant sein, habe großen Interesse an Austausch oder weiterführenden Links.
@goodthinkhunting @dreamchipper
Ich könnte nur was zum Thema Lesegenauigkeit ergänzen. Dies funktioniert aber erst ab einem gewissen Leseniveau. Auf kopierten Lesetexten sollten die Kinder mittels gelbem Textmarker jeweils die Wortenden markieren. Dadurch verbesserte sich die Lesegenauigkeit deutlich. Das alles fand aber in einer 1:1 Betreuung statt.