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đŸ‘šâ€đŸ« Lehrer am Berufskolleg in NRW - Wirtschaft/Informatik, Hypnosecoach und Quokka-Fan.

We are aware of recent reports regarding targeted phishing attacks that have resulted in account takeovers of some Signal users, including government officials and journalists. We take this very seriously.

To be clear: Signal’s encryption and infrastructure have not been compromised and remain robust. These attacks were executed via sophisticated phishing campaigns, designed to trick users into sharing information – SMS codes and/or Signal PIN – to gain access to users’ accounts.

NiederlĂ€ndische Geheimdienste sagen, dass Russland hinter dem Signal-Phishing steckt, bei dem auch in Deutschland prominente Personen betroffen sind. Beweise legen sie nicht vor. Wir haben in den letzten Wochen Indizien fĂŒr eine russische Urheberschaft gesammelt.

https://netzpolitik.org/2026/angriffe-auf-journalismus-politik-und-militaer-was-auf-die-russische-urheberschaft-der-signal-phishing-attacken-deutet/

Angriffe auf Journalismus, Politik und MilitÀr: Was auf die russische Urheberschaft der Signal-Phishing-Attacken deutet

NiederlĂ€ndische Geheimdienste sagen, dass Russland hinter dem Phishing steckt, bei dem auch in Deutschland prominente Personen betroffen sind. DafĂŒr liegen allerdings keine Beweise vor. Netzpolitik.org hat in den letzten Wochen Indizien fĂŒr eine russische Urheberschaft gesammelt.

netzpolitik.org

Mehr als 500 Privatjets verließen die Bay Area unmittelbar nach dem Ende des Super Bowls.

Falls mal wieder ĂŒber Migration gesprochen wird, statt ĂŒber Klimaschutz und soziale Ungleichheit: Enorme Ungleichheit & extremer Reichtum sind im Wesentlichen das Kernproblem.

"Gute Momente" von Mely Kiyak ist ein so schönes, warmes, entzĂŒckendes Buch. Ein wahres Geschenk!

Große Empfehlung: https://mikrotext.de/book/mely-kiyak-gute-momente/

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#Medienkritik Ich bin auf LinkedIn bei The European Correspondent auf eine interessante Datengeschichte gestossen. Es geht darum zu zeigen, wie abhĂ€ngig europĂ€ische LĂ€nder von amerikanischen Big-Tech-Firmen sind. Anders gesagt: Welches europĂ€ische Land wĂ€re am verwundbarsten, wenn Trump den „Kill Switch“ gegenĂŒber Microsoft, Amazon & Co. anordnet?

Interessant dabei: Bulgarien wĂ€re am resilientesten mit gerade mal 16 % Nutzung von amerikanischen Big-Tech-Firmen. In Skandinavien und in UK wĂŒrde hingegen gar nichts mehr funktionieren.

Doch was wurde ĂŒberhaupt genau gemessen und miteinander verglichen?

Ich habe mich etwas schlau gemacht und selber geprĂŒft: Hier wurde nicht der öffentlicher Sektor – wie man meinen könnte, wenn es um „Nationen“ geht –, sondern 1. börsenkotierte Unternehmen aller europĂ€ischen LĂ€nder herausgesucht und angeschaut 2. welchen E-Mail-Dienst diese nutzen.

Die Zahlen hat das Genfer IT-Unternehmen #Proton erhoben.

Die BegrĂŒndung von Proton, wieso sie den E-Mail-Dienst zur Aussage „Gesamt-IT-Infrastruktur eines Unternehmens“ extrapolieren, lautet: Wer einen amerikanischen Mail-Dienst nutze (zum Beispiel Microsoft Exchange Online), nutze meist – wegen der Cloud-ZwĂ€ngerei durch die IT-Konzerne – effizienterweise die gesamte Office Suite des besagten Unternehmens.

Doch kann man das wirklich so sagen?

Bei den @parl.ch-E-Mails unserer Bundesparlamentarier:innen ist laut dnschecker.org Swisscom zwischengeschaltet (und prĂŒft auf Viren, Malware und weitere Risiken) und ist der erste Empfangspunkt. Danach landen die E-Mails jedoch alle bei M365-Servern in Rechenzentren von Microsoft.

Vermutlich könnten die Big Tech-Anteile noch höher sein, oder niedriger.

Daher: Auch wenn gerade Zahlen und Forderungen zur #digitalenSouverĂ€nitĂ€t en vogue sind, ist es fĂŒr Techjournalist:innen ratsam, zuerst vorsichtig das Datenmaterial zu prĂŒfen. Immer vorsichtig umschreiben, was sich daraus effektiv ableiten lĂ€sst.

Das Beispiel ist klassisch fĂŒr den Zeitgeist und Confirmation Bias, den wir auf Social Media haben. Wir freuen uns ĂŒber schöne Infografiken, die uns bestĂ€tigen. Dennoch: immer kritisch bleiben und nachschauen, was ĂŒberhaupt gemessen worden ist. Erst recht, wenn keine Links gepostet werden.

Hier mein Text auf meinem Blog techjournalismus.ch: âŹ‡ïž
https://techjournalismus.ch/achtung-bei-statistiken-zur-digitalen-souveraenitaet/

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Vor gut zehn Jahren hatte ich das große GlĂŒck, ein Abendessen lang neben Rita SĂŒĂŸmuth zu sitzen und mich mit ihr auszutauschen.

Das Essen fand im Anschluss an einen Vortrag von mir ĂŒber Chronobiologie fĂŒr ein Gesundheitsnetzwerk statt, dessen Vorsitzende sie war.

Seit diesem Abend halte ich mich mit voreiligen Urteilen ĂŒber Politiker*innen zurĂŒck.

Denn diese starke Frau war eine blitzgescheite, empathische und zugewandte Person. Sie konnte sehr gut zuhören, ihre Analysen waren brillant, und sie strahlte eine solche Klarheit, Offenheit und Unbestechlichkeit aus, wie wir sie Politiker*innen viel zu gerne absprechen.

Wir sollten dabei immer im Hinterkopf haben: Solange wir die Personen nicht persönlich kennen, sind das alles nur Vorurteile.

Rita SĂŒĂŸmuth hat diese Welt ein StĂŒck besser gemacht. Ihr Tod macht mich traurig.

 There are many advantages when using Tapestry to consolidate your various news and social feeds into a single timeline.

One of the most powerful features is the ability filter people, topics and content you don't want to see. It's easy to create muffle/mute rules so unwanted items are minimized or completely removed while reading. ✊

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Yes! Giving muffle rules snarky names is part of the fun. đŸ€“đŸ˜…
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AC (@[email protected])

Attached: 1 image @[email protected] This was probably *the* reason I loved Twitterrific and used it instead of the other ones, and I’m thrilled it’s back in Tapestry. Also, I can make myself laugh with the names of my muffles.

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