Adrian Froschauer

@AdrianFrosch
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Online-Redakteur in #Saarbrücken | Unwort des Jahres 2014, 2015 und 2016 | er/ihm (he/him) | #GameStudies | #Lokaljournalismus
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@[email protected] Also ich kenne für #Saarland-News ja so eine Seite, die ich ganz gerne nutze ... 😏

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Nachrichten für das Saarland, Deutschland und die Welt

Die Saarbrücker Zeitung ist die Tageszeitung für Saarbrücken und das Saarland. Hier finden Sie Nachrichten, aktuelle Meldungen sowie Hintergrundberichte.

@katzentratschen Und die "Alteingesessenen" tun sich gewiss auch keinen Gefallen damit, Kritik an den Regeln abzutun mit Äußerungen, die basically sehr höfliche Versionen von "Das haben wir schon immer so gemacht" oder "Wenn es dir nicht gefällt, kannst du woanders hingehen" sind. Das möchte ich jetzt auf keinen Fall der Allgemeinheit unterstellen, habe es aber dafür, wie lang ich erst hier bin, schon erschreckend oft beobachtet.
@katzentratschen Es ist ein eigenes Medium mit eigenen Regeln, das ist mir mittlerweile klar, das möchte ich auch respektieren. Aber es ist eben auch gerade nicht geschlossen, sondern öffentlich und soll Menschen (auf eine andere Art als Twitter) vernetzen. Und das führt nun mal ab einer gewissen Größe zu gewissen Problemen.
@katzentratschen Natürlich ist das Verlangen nach einem geschützten eigene Raum auch (oder gerade) online berechtigt. Aber da stellt sich vielleicht die Frage, ob so etwas im Internet ganz anders aussehen muss, also evtl ein komplett "abgeschlossenes" Old-School-Forum.
@katzentratschen Ich muss natürlich sagen, wir hätten dieses Gespräch wahrscheinlich auf Twitter nicht führen können, weil sich Randos mit unangenehmen Kommentaren eingemischt hätten. Die Gepflogenheiten und Praktiken hier haben also natürlich eine Berechtigung. Gleichzeitig hätte sich aber auf Twitter eventuell auch eine fremde Person aus ganz anderem Milieu beteiligt, deren Perspektive ich überhaupt nicht bedacht habe.
@katzentratschen Noch eine Sache muss ich bzgl "Aktivismus" ansprechen: Ist es nicht u.a. der Sinn von Aktivismus und Protesten, GERADE in "bequeme" Räume einzudringen und auf Probleme aufmerksam zu machen, über die dort nicht gesprochen wird? Prämisse ist ja: "Dieses Thema wird ignoriert, ich möchte Aufmerksamkeit darauf lenken." Ach, ich weiß es einfach nicht ...
@katzentratschen Ja, ist es wohl in einem gewissen Sinne. Die Sache ist, ich habe kein Problem mit CWs oder TWs, aber diese Nutzung verzerrt ihren ursprünglichen Sinn, oder? Schon alleine, es in solchen Fällen "content note" anstatt "content warning" zu nennen, würde es meiner Meinung nach (minimalst!) besser machen.
@katzentratschen Ich verstehe ja den Gedanken dahinter (und sowieso, dass das nicht auf jeder Instanz gleich ist), aber dann ist halt Mastodon eventuell einfach keine Plattform für mich.
@katzentratschen Aber ist es denn Aktivismus oder "lautes Trommeln", wenn die tatsächlich betroffenen Menschen über ihre alltägliche reale Lebenserfahrung mit Diskriminierung sprechen, die nun mal leider Teil ihrer Identität ist? Damit macht man doch auch wieder die bloße Existenz von zB BIPOC und LGBTQ zu einem (unbequemen) Politikum, das man dann aus Bequemlichkeit ignorieren kann.

BIPOC werden blockiert, weil sie kein CW benutzen, wenn sie über Rassismus sprechen: Ist das tatsächlich etwas, das hier passiert? Auch im deutschsprachigen Raum? Wenn ja, dann überlege ich mir das mit Mastodon nochmal ...

https://twitter.com/pati_gallardo/status/1590485665535643649?t=Fr0zLbyUoRrf-P2dsoOeag&s=19

Patricia Aas 🐢🏳️‍🌈 on Twitter

“Ok fine. I have tried to hold my tongue, but there is a line, and when Mastodon folks threaten BIPOC people with getting blocked for not Content Warning when they talk about racism… I need to get real with y’all. 🧵”

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