Nur mal Reminder zur Causa Reiche:
Rente ist kein Almosen!
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Rente ist kein Almosen!
Zwischen Schreibprozess und Arbeitssuche: Bewerben als literarisches Experiment?
Es gibt Phasen, in denen man merkt, dass Effizienz kein Fortschritt ist, sondern ein anderes Wort fĂŒr Beschleunigung. WĂ€hrend der Schreibprozess des neuen Buchs lĂ€uft wie ein Systemtest ohne Deadline, ist die parallele Arbeitssuche zunehmend ein Live-Experiment im KI-Effizienzparadox. Es ist das Jahr 2026, Bewerbungsportale sind zu algorithmischen Dschungeln geworden, und man fragt sichâŠ
KI-Effizienz: Von vier Artikeln zum Buch â Weil die KomplexitĂ€t siegt
Die vier Artikel zur KI-Effizienz hier auf 42thinking.de waren erst der Anfang. Nach tiefer Auseinandersetzung mit dem Thema zeigt sich: Hier reicht kein Blogpost, hier braucht es ein Buch. Denn die scheinbar simple Frage âMacht KI uns effizienter?â entpuppt sich als gordischer Knoten aus Technik, Physik, Organisation und menschlicher Natur. Eine AnkĂŒndigung â mit Tiefgang, Sarkasmus und derâŠ
https://42thinking.de/2026/04/ki-effizienz-buch/?utm_source=mastodon&utm_medium=jetpack_social
KI-Effizienz: Risiken und Nebenwirkungen
KI ist kein Effizienzwunder â sie ist ein Erwartungswert. Oder anders: Wer KI nur ĂŒber gesparte Minuten rechnet, betreibt Kosten-Cosplay. Die eigentliche Rechnung beginnt dort, wo Risiken zu Preisen werden. KI-Effizienz: Wenn die FuĂnote teurer ist als die Headline Die meisten Business Cases klingen immer noch wie ein Werbeprospekt: 80 Prozent weniger Aufwand, exponentieller Output, Skalierung ohne Limit. Parallel dazu warnenâŠ
https://42thinking.de/2026/03/ki-effizienz_4/?utm_source=mastodon&utm_medium=jetpack_social

KI ist kein Effizienzwunder â sie ist ein Erwartungswert. Oder anders: Wer KI nur ĂŒber gesparte Minuten rechnet, betreibt Kosten-Cosplay. Die eigentliche Rechnung beginnt dort, wo Risiken zu Preisen werden. KI-Effizienz: Wenn die FuĂnote teurer ist als die Headline Die meisten Business Cases klingen immer noch wie ein Werbeprospekt: 80 Prozent weniger Aufwand, exponentieller Output,
KI-Effizienz: Organisation
Wer KI einfĂŒhrt, muss allerdings nicht nur zusĂ€tzliche Kosten verwalten, sondern die Organisation selbst umbauen. Und zwar nicht kosmetisch, sondern strukturell. Sonst passiert etwas, das in erstaunlich vielen Unternehmen bereits zuverlĂ€ssig zu beobachten ist: Die Organisation baut keinen produktiven KI-Einsatz auf, sondern einen Verwaltungsapparat rund um die Idee von KI. KI-Effizienz von einer anderen Seite betrachtet. Mit anderen Worten:âŠ
https://42thinking.de/2026/03/ki-effizienz_3/?utm_source=mastodon&utm_medium=jetpack_social
KI-Effizienz: Versteckte Zusatzkosten
Ab hier beginnt der Teil, den Business Cases erstaunlich gern in FuĂnotenOtto Waalkes: "Nicht doch das Kleingedruckte, ist schlecht fĂŒr die Augen!" verstecken. Also genau der Teil, der spĂ€ter im Budget auftaucht. Ein weiterer Aspekt fĂŒr die KI-Effizienz. 1. Schulungskosten 100 Mitarbeiter mĂŒssen im Umgang mit der KI geschult werden. Nicht nur ein bisschen klicken, sondern sinnvoll prompten, Ergebnisse bewerten, typische FehlerâŠ
https://42thinking.de/2026/03/ki-effizienz_2/?utm_source=mastodon&utm_medium=jetpack_social
KI-Effizienz: Die Grundrechnung
KI wird derzeit vor allem als Effizienzmaschine erzĂ€hlt. Weniger Aufwand, mehr Output, schnellere Ergebnisse. Die Folien dazu sehen ĂŒberzeugend aus. Die RealitĂ€t ist, wie so oft, etwas komplizierter. Aber wie steht es mit der KI-Effizienz? Diese Artikelserie nimmt genau diese Effizienzversprechen auseinander â nicht polemisch, sondern betriebswirtschaftlich. Schritt fĂŒr Schritt wird durchgerechnet, welche Effekte tatsĂ€chlich entstehen,âŠ
https://42thinking.de/2026/03/ki-effizienz_1/?utm_source=mastodon&utm_medium=jetpack_social
Nicht noch ein Beitrag ĂŒber Atomkraft (oder: Wenn Cato bei Lanz sĂ€Ăe)
âUnd im Ăbrigen bin ich der Meinung, dass Karthago zerstört werden muss.â â sagte Cato der Ăltere, jedes Mal, wenn er in Rom das Wort ergriff. Eine römische Methode der Penetranz, die in der politischen Kommunikation bis heute ĂŒberlebt hat. Nur dass das Ziel inzwischen nicht mehr Karthago ist, sondern â mal wieder â die Atomkraft. Oder vielmehr: ihr Wiederauferstehungsversuch zwischen Polit-TalkshowâŠ
https://42thinking.de/2026/03/atomkraft/?utm_source=mastodon&utm_medium=jetpack_social
NeurodiversitĂ€t â Wer behindert hier eigentlich wen?
Von 42thinking.de â Zwischen Lessing, Labor und Latte Macchiato â ein Blick auf das PhĂ€nomen der sogenannten NeurodiversitĂ€t und die Frage, ob hier wirklich jemand âbehindertâ ist â oder ob unsere Gesellschaft schlicht Schwierigkeiten mit Vielfalt hat. Wenn Anderssein plötzlich eine Diagnose braucht Es gehört zu den bemerkenswerten Eigenheiten moderner Gesellschaften, dass Unterschiede zwischen Menschen zunehmendâŠ
https://42thinking.de/2026/03/neurodiversitaet-3/?utm_source=mastodon&utm_medium=jetpack_social
Gute Idee mit Missbrauchspotential â Cybersecurity ignored
Ein Reifenventil, das nicht nur Luft misst, sondern gleich Ihr ganzes Bewegungsprofil trackt â klingt nach genialer Convenience, oder? Gerhard Stieglbauer hat das kĂŒrzlich auf LinkedIn gepostet und die SicherheitslĂŒcke am Reifenventil thematisiert. Wieder mal ein Paradebeispiel, wie clevere Ideen aus dem Komfortsektor postwendend zum Albtraum mutieren. Lassen Sie uns das provokativ-sarkastisch aufdröseln: WannâŠ
https://42thinking.de/2026/03/cybersecurity-ignored/?utm_source=mastodon&utm_medium=jetpack_social