Die Listen sind die Follower der anderen, oder?
Sagt mal ... liebe Follower. Habt ihr ne Idee, wer eine Instanz für rein schulische Zwecke einrichten könnte? Das Problem erscheint mir auch, dass wegen der vielen Updates derzeit noch viel zu tun ist, daher müsste etwas Zeit investiert werden.
Mit so einer Instanz hätten wir eine "Local Timeline" für uns und bräuchten keinen Hashtag. Und die "Local Timeline" kann man in der vierten Spalte zusätzlich anzeigen lassen, ergo mehr Platz.

Themen, welche #Schule, #Bildung, #Weiterbildung usw. betreffen, werden in verschiedenen Zusammenhängen, unterschiedlichen Communities behandelt. Deshalb erachte ich ein instanzenübergreifendes Konzept als überlegen. Die Idee von #Mastodon, sofern ich sie richtig verstanden habe, ist ja gerade die Schaffung eines (offenen) "Netzwerks von Netzwerken".

@birgitlachner

@Vorinstanz Kennst du #edchatde auf Twitter? Eine Edu-Instanz nimmt einen Hashtag raus und ersetzt es durch die "Local Timeline". Und ich kann Fachspezifische Tags hinzufügen, um so eine fachliche Sortierung dahinein zu bekommen.
Verbinden kann ich mich ja immer noch mit anderen "außerhalb". Sollte nicht abgeschlossen sein.

@birgitlachner Ja, kenne ich. Ein Hashtag ist dem Prinzip der netzwerkübergreifenden Verknüpfung verpflichtet. Eine Lokale Instanz server-gebunden.

Es ist ein Unterschied, ob man sich "immer noch verbinden kann" oder ob man mit "dem Verbinden" startet. Die Herangehensweise ist mE grundverschieden.

@birgitlachner für ne schule bietet sich rocket.chat deutlich mehr an. An sich aber, ja ich könnte. Ist aber schon ein gewisser Zeitaufwand und ein Server kostet auch monatlich Geld.
@Artraxon Klar ... Zeitaufwand und Geld, das sind die Knackpunkte. Außerdem wäre eine offizielle Stelle sinnvoll, dass nicht einer sich zurückversetzt fühlt. Wenns von Rheinland-Pfalz organisiert wird, hat's halt eine abschreckende Wirkung auf die Bayern ... so als Beispiel.
@birgitlachner wird nicht passieren. Erst recht nicht mit open-source Software 😒
@Artraxon Es geht um den Server-Betreiber. nicht die Entwickler
@birgitlachner schon klar. Aber nachdem die einzige wichtige Opensource Initiative In Deutschland in München gekippt wurde, bezweifele ich das man sehr große Unterstützung finden wird für das Aufsetzen von Quelloffener Software. Davon abgesehen ist es unwahrscheinlich das es direkt von Landesebene kommt, sondern in der Regel wird bei einem Pilot Projekt geguckt wie es funktioniert. Dann handelt das Land eventuell.
@Artraxon Asu "geheimen" Quellen weiß ich, dass Rheinland Pfalz das Edu-Sharing Projekt nutzt, um auf OER auf der Bildungsplattform zuzugreifen. Sagen wir es mal so ... je unwichtiger es für große Software-Reisen ist und je weiter unten die Entschdeiung für ein Projekt/Produkt getroffen wird, desto eher kommen OpenSource Projekte zur Nutzung, denn meist sind die dynamischer und besser integrierbar und wartbar.
@birgitlachner oh, ok wusste das nicht, bin da auch nicht in der Materie. Aber von dem was ich so als Schüler in Berlin sehe, wird Opensource software nur genutzt wenn kein Geld für Lizensen da ist. Was schade ist.
Auf einigen Rechnern ist Word instaliert, auf einigen ist LibreOffice drauf(worüber sich auch alle beschweren *sigh*), und dank Ausschreibung haben wir einen Server von Apple. Der aber nicht für schulische Projekte genutzt werden kann.
@Artraxon Ich bin höchst zufrieden bei mir an der Schule, denn wir nutzen Debian-Linux. Hat am Anfang etwas Gemurmel gegeben und hin und wieder wird gemeckert, weil die Software der Schulbuchverlage nicht geht, aber es funktioniert zuverlässig und das ist wichtiger, glaube ich. Bei uns war das Glück,. dass die LUG an der Uni sozusagen mitgeholfen hat. Von den bekommen wir auch per Funk-Richtstrahl schnelles Internet ... so bin ich da soweit zufrieden. ;-)