Die EU wollte die nervigen Cookie-Banner abschaffen und durch ein System ersetzen, das auf Zustimmung setzt *ohne* zu nerven.
Aber die Bundesregierung hat sich kräftig lobbyieren lassen und fürchtet jetzt, dass das schädlich für die Wirtschaft wäre und arbeitet daran, diesen Passus zu kippen.
(Übersetzung: Firmen, deren Geschäftsmodell darauf basiert, Menschen gegen ihren Willen zu überwachen, sollen sich die rechtlich nötige "Zustimmung" auch weiterhin durch miese Tricks einholen können.)

Ob wir sie nun mit gewählt haben oder nicht - wir sind für den Mist mitverantwortlich, den die machen.

Anrufe, Briefe und E-Mails könnten ans Digitalministerium (Wildberger), an die Parteiführung und Obleute von Union und SPD und ans Kanzleramt gerichtet werden.

https://netzpolitik.org/2026/online-tracking-deutschland-und-google-wollen-cookie-banner-retten/

#cookiebanner #lobbyismus #eu #omnibus

Deutschland und Google wollen Cookie-Banner retten

Mit dem „Digitalen Omnibus“ will die EU nach der KI-Verordnung auch den Datenschutz schleifen. Das Gesetzespaket enthält einen einzigen Vorschlag, der nicht primär Unternehmen, sondern auch Nutzer:innen das Leben erleichtern soll. Er könnte das europäische Internet von Cookie-Bannern befreien, doch nach intensiver Lobby-Arbeit will der Rat den Artikel nun streichen.

netzpolitik.org
@digitalcourage
und ich glaube, in ihrer Selbstherrlichkeit interessiert die das einen Scheiß. Siehe Klimapolitik #gaskathi
"Reformen" der Rente und Gesundheitswesen und ...
von dieser Regierung kommt keine Idee, sie hat nur ihre Eigeninteressen und sie hat ihre Auftraggeber. Aber keinen Sachverstand und keine Skrupel.
@digitalcourage
Ja für kleine Annehmlichkeiten kann man sich in Berlin schon für die Grossen einsetzen. Win win wieder einmal