Zum 10. Geburtstag schenkt @funk, das Jugendangebot von #ARD und @ZDF, sich eine Präsenz im #Fediverse. Was dahintersteckt und wohin die Reise sonst noch gehen soll, verrät Philipp Schild im Interview mit @JanaBallweber (KNA): https://mediummagazin.de/news/beitrag/1312-quot-uns-ist-es-wichtig-in-dieser-kultur-eine-rolle-zu-spielen-quot.html
@medium magazin aber so richtig haben die leute das wohl nicht begriffen:
. Es gibt alternative Ansätze, bei denen die Algorithmen gemeinwohlorientiert programmiert sind, gerade wenn man auch nicht auf Gedeih und Verderb darauf angewiesen ist, Werbung zu verkaufen. Das ist aber nicht ganz trivial, die toxischen Ausprägungen der Hyperpersonalisierung auszusparen
algorythmen, die benutzt werden, um werbung zu vermarkten, die dafür sorgen, dass die nutzerinnen werbung zu sehen bekommen, müssen zwangsläufig das ziel haben, die aufmerksamkeit der nutzer zu monopolisieren. je mehr aufmerksamkeit, desto mehr werbung, desto mehr geld. und sie zwingen damit leuten dinge auf, die diese sich nicht frei gewählt haben. vermutlich ist das den meisten leuten vollkommen wurst. es ist nur nicht das fediverse, was der mann sich vorstellt, sondern irgendein werbezoo, in denen die nutzerinnen den werbetreibenden präsentiert werden, die dann sich kandidaten aussuchen dürfen für ihr marketing.