Pflegende Angehörige sollen bei der aktuellen Pflegereform offenbar stärker mittragen, obwohl sie schon jetzt einen großen Teil der Versorgung stemmen.

Genau das sorgt für Kritik:
Wer zuhause pflegt, braucht Entlastung statt zusätzlicher Belastung — sonst wird aus Pflege schnell ein Armuts- und Erschöpfungsrisiko.

Meine Einordnung dazu im Blog:
https://bit.ly/4g3KlgD

#Pflegereform #PflegendeAngehörige #PflegeInDeutschland #Pflegepolitik #Carearbeit #Pflegealltag

pic: #kigenerated

Guter Beitrag, danke dafür, @TaniaGermany

Kleine Kritik dazu: Du schreibst: »Pflege darf nicht zum Armutsrisiko werden.«
Pflege IST SCHON JETZT, schon lange erwiesenermaßen¹ ein Armutsrisiko.
Frau Warken da als Erfüllungsgehilfin der Merz'schen Kettensägen-Agenda will da eher noch Salz in die Wunde der Pflegenden reiben denn für Besserung sorgen, auch wenn sie stets von Verbesserung der häuslichen Pflege herumlügt.

¹ https://armutdurchpflege.de/wp-content/uploads/2017/05/Faktencheck-Armutsrisiko-3.pdf

@mango
Danke. Ich bin dabei von mir ausgegangen. Als pflegende Angehörige im häuslichen Umfeld habe ich diesen Teil bisher noch nicht so gesehen, Frau Warken will das aber offensichtlich ändern. Häusliche Pflege war bisher - bis zu einem bestimmten Stadium - noch bezahlbar, im Gegensatz zur stationären Pflege (auch das habe ich schon mitgemacht). Und nun möchte auch das Ministerium noch, dass wir tiefer in die Tasche greifen. Damit wird das Armutsrisiko noch höher als es bereits schon ist.