Das ist der nächste Pferdefuß am #PNOG, der sich erst auf den 2. Blick erschließt:

1. Zwar sollen die Budgets pro Pflegegrad erhöht werden, ABER wenn eins Ersatzpflege braucht (die es zukünftig nicht mehr als solitäres Budget geben soll), verringert das a) das Pflegegeld und b) die Rentenversicherungsbeiträge der Pflegeperson. Auch dann schon, wenn diese nur mal eben zum Zahnarzt will und dafür professionelle Ersatzpflege her muss = unterm Strich eine massive Einbuße!

2. Erstaunlich sind die Steigerungsraten, die arg variieren. Als hätte wer keine Lust gehabt auszurechnen, wie eine für alle gleiche Zuwachsrate aussehen müsste. Wenn der unsägliche Entwurf Gesetz würde, wären Sachleistungsbeziehende in PG 4 am besten und Sachleistungsbeziehende in PG 3 am schlechtesten gestellt.

@mango
Es ist ein Entwurf.

PG5
VHP, im Entlastungsbudget enthalten, reduziert sich auf 564€/Jahr, die man nicht an professionelle Stellen ausgeben muss.
Allein das ist untragbar.

(Mein Kopf schwirrt, ob der ganzen Zahlen, ich sollte mich damit nicht befassen, weil der ganze Entwurf = kein Gesetz)

@Gela @mango Dann hoffen wir mal, dass Struck recht behält. All eyes in:
@GrueneBundestag