Keine #KI im #Studium: Die University of California, #Berkeley, hat mit einer neuen #AI Policy zumindest für das juristische Studium den Schlussstrich gezogen, eine Generation von Fragenden auszubilden. Auslöser waren #Qualitätsprobleme.

Im Ergebnis folgerichtig, wenn die Qualität von Arbeiten zeigt, dass KI nicht als Ergänzung von #Kompetenz, sondern vor allem als deren Ersatz verwendet wird. Sicherlich sind die Erkenntnisse auch auf weitere Fachrichtungen übertragbar:

https://www.law.berkeley.edu/wp-content/uploads/2026/05/AI-Final-Policy-26.pdf

@kenji Die guten Juristen aus Kalifornien haben jetzt noch vergessen zu definieren was KI ist.

Das ist insbesondere für den letzten Punkt, maschinelle Übersetzung ein Thema, da ist nämlich die Technologie von "maschinelle Übersetzung" grundsätzlich dieselbe, die Modelle sind nur kleiner und anders trainiert.

Die EU ist im Bereich juristische Übersetzungen State-of-the-Art, und dort ist eben maschinelle Übersetzung mit einem Postprocessing per Native-Speaker Juristen.
https://knowledge-centre-translation-interpretation.ec.europa.eu/de/content/revisionpost-editing

Revision/Post-Editing - Knowledge Centre on Translation and Interpretation - European Commission

Revision/Post-Editing

Knowledge Centre on Translation and Interpretation - European Commission

Folgerung, wie genau stellen sich die Ludditen in Berkeley vor, dass ihre angehenden Juristen ausländische Rechtstexte erschließen? Google Translate ⇾ AI (technisch), DeepL (AI, noch ein feineres Modell), usw.

Der Punkt ist, Wörterbuch oder leichte Sprachkenntnisse und KI ermöglichen Zugang zu anderen Rechtsräumen. Nicht dass das die Amis übermäßig interessiert, aber wenigstens Elite-Unis und Wahlfächer …