Für einen geringen Jahresbeitrag kann man in Bibliotheken Medien ausleihen. Man kann aber auch einfach ohne Ausweis reingehen, vor Ort lesen oder arbeiten. Außerdem gibt öffentliche Veranstaltungen und Bibliotheken engagieren sich für die Belange der Menschen in ihrer Nachbarschaft.

Trotzdem nutzen viele Menschen Bibliotheken nicht. Oft sind das Menschen, die am meisten von dem Angebot profitieren würden, z.B. Familien mit geringen Einkommen.

Zu stark ist z.B. das angestaubte Image der Bibliothek, in der strenge Ruhe herrschen muss. Oder die Angst vor Mahngebühren.

Heute arbeiten Bibliotheken daran, sich mehr für die Menschen zu öffnen, nach draußen zu gehen, sichtbar zu sein. Von einigen konkreten Beispiele und der Aufgabe der "Bildungsgerechtigkeit" spricht Susann Schaller in der aktuellen Folge der "Bibliothek der guten Ideen." Sie arbeitet in der Helene Nathan-Bibliothek Berlin / Neukölln @[email protected]

Viel Spaß beim zuhören!

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@BibliothekDerGutenIdeen @voebb Tatsächlich haben mich vor vielen Jahren die Mahngebühren dazu gebracht, meine Bücher selber zu kaufen. Das war billiger! So einer war ich nämlich.
Und heute immernoch? :)
@BibliothekDerGutenIdeen Digitale Ausleihe ist eine gute Lösung. Aber zusätzlich bin ich auch sortierter als früher. 😄

@glueckstein @BibliothekDerGutenIdeen

Ich nutze gerne die Onleihe. Und das obwohl ich direkt gegenüber der Bücherei wohne. Aber da geht das Rückgeben nicht vergessen und die Bücherei hier hat, weil die Stadt nicht so groß ist, nur 2x Woche wenige Stunden auf, Onleihe geht 24/7. Aber immerhin ist hier Bibliotheksausweis kostenlos und es kostet auch keine Jahresgebühr oder sowas wie in den Großstädten, außer man gibt halt verspätet ab.