@M_E_ST@adfichterdu gewinnst ein gesicht.
das eine sieht bigtech, das andere nicht.
das spargelrezept, die suchanfrage nach neuen pflegegesetzen, das personalisierte bahnticket, die bank-app, den pay-to-win-shooter-spielstand und das essenbestell-abo kannst du veröffentlichen. auch die zig whatsapp-gruppen voller leute, die noch lange nicht wechseln werden, bleiben auf dem bürgifon. intime infos würde ich darin aber nicht mehr posten. es trägt auch zum datenverständnis der mitmenschen bei, wenn du sie bittest, ihre intimen infos über dich zukünftig dort rauszuhalten.
deine persönlichen notizen, deine finanztabelle, liebesbriefe und symptomdokumentationen, die musikbibliothek, chats mit menschen, die schon ein paar datenschutzvorkehrungen getroffen haben und politisch relevanter orga-kram laufen auf dem custom os in f-droid-zertifizierten apps oder auch websites.
dort kann auch der link zur persönlichen nextcloud rein usw.
je nachdem wo du heute hingehst, wen du triffst, über was du reden wirst, entscheidest du dann welches handy du mitnimmst. oft geht auch einfach beides. aber sobald du den konzernstaat draußen haben willst, legst du das bürgifon halt einfach weg.
und wenn du ganz sicher sein willst, das andere auch.