Zu enge Hosen, Hoodie als Dauerlösung: Der Mann wirkt erstaunlich gleichgültig gegenüber seiner Erscheinung. Er hat nie gelernt, sich selbst zu sehen. https://taz.de/!6173730
Männliche Mode: Warum Männer sich nicht anziehen können

Zu enge Hosen, Hoodie als Dauerlösung: Der Mann wirkt erstaunlich gleichgültig gegenüber seiner Erscheinung. Er hat nie gelernt, sich selbst zu sehen.

TAZ Verlags- und Vertriebs GmbH

@tazgetroete
...meine #Loesung ist 'Engelbert Strauss', Arbeitskleidung, mit dem Grundton #Grau
Dass das aber nur meiner Mode-ignoranz geschuldet sei, könnte ich nicht unterschreiben.
Es hat mit der Devise zu tun, ohne Spuren zu hinterlassen durch den Busch zu wandeln, und mit dem Prinzip Namenlosigkeit / Anonymität, wie es in der DJ-Szene anfänglich war.
Nach der Bundeswehr hatte ich noch jahrelang die Uniform aufgetragen, und aus dem 'Nato-Shop' ergänzt. Und auch in Rente

#Mode #Kleidung

@tazgetroete
hat Arbeitskleidung den praktischen Effekt, dass die Leute denken, lass den mal, ist sein Job, auch wenn wir nicht wissen was er da tut.
Und ich identifiziere mich problemlos mit dem Kleidungsstil, den ich gerade trage, also auch und vor allem mit meiner 'Anti-Mode'
- Super Thema, nä?
- Endlich kann ich mitreden, jo.
- Ja aber, der Kollega meint bestimmt die Typen, denen die halbe Arschkerbe rausguckt und der eine schnurbändel offen, schlurfen sie durch die Gegend und

#frag

@tazgetroete
und fühlen sich durch ihre Arbeitskleidung für alles entschuldigt.
- Ich bin mir aber nicht sicher, ob nicht sogar auch denen bewusst ist wie sie wirken. Klar gibt es Ignoranten en Masse, aber manche tun auch nur so als wärs ihnen egal.
Wie John Lennon schon sagte, 'ein Prol ist something to be.'
@tazgetroete
- hier geht's aber nicht um Wollen, sondern um Typen, die schlichtweg nicht können, die einfach keinen Geschmack haben, kein Stilmpfinden whatsoever; sie wissen nur was 'man anziehen kann' und was eher nicht, ohne irgendeinen Hauch von #Ästhetik -empfinden dabei.