Die niederländische Professorin Anne-Mei The fordert: Schaut bei #Demenz auf das, was noch möglich ist – nicht nur auf das, was verloren geht. Ihr Buch „Wij blijven mensen“ („Wir bleiben Menschen“) ruft zu Respekt, Zuhören und Menschlichkeit auf. 1/

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Kijk naar wat wél kan bij dementie, bepleit deze hoogleraar: ‘Ik denk dat velen zich niet bewust zijn van hun eigen denkbeelden’

Anne-Mei The, hoogleraar langdurige zorg en sociale benadering dementie, pleit er in haar boek Wij blijven mensen voor om bij dementie te kijken wat wél kan in plaats van wat niet mogelijk is. ‘De dementie is maar een klein stukje van iemand.’

Het Parool
„Menschen mit Demenz bleiben Menschen“, sagt The. Doch die Gesellschaft reduziert sie oft auf ihre Defizite. Stattdessen sollten wir sehen, was sie noch können, fühlen und beitragen. Nur so gelingt echte Teilhabe und soziale Würde. #Pflege #Demenz 2/
In ihrem Forschungsansatz „Sociale Benadering van Dementie“ verbindet The Medizin, Soziologie und Empathie. Ziel: Weg von der Defizit- hin zur Lebensweltperspektive – denn hinter der Diagnose steht ein ganzer Mensch. #Humanisierung #Demenzpflege 3/
Viele Menschen mit Demenz fühlen sich ausgeschlossen: Gespräche enden, sobald sie den Raum betreten. Diese „stille Ausgrenzung“ sei das Schmerzhafteste, sagt The. Anerkennung, Nähe und Geduld machen den Unterschied. #Inklusion #Demenzbewusstsein 4/
Auch Prävention zählt: Bewegung, gesunde Ernährung und soziale Verbundenheit können das Demenzrisiko senken. Demenz ist kein unausweichliches Schicksal – aber der Umgang damit entscheidet, wie menschlich unsere Gesellschaft bleibt. 5/