Wer elektrisch fährt, fährt günstiger. Das gilt insbesondere in Krisenzeiten, in denen die Öl- und Benzinpreise explodieren. Während Menschen mit Verbrennern unter den hohen Spritpreisen leiden, sind Ladetarife für E-Autos stabil geblieben. Wer 100 Kilometer fährt, spart mit dem Elektroauto selbst an öffentlichen Ladesäulen locker 45 Prozent – wer eine Wallbox oder PV-Anlage besitzt, sogar deutlich mehr.

https://www.ndr.de/nachrichten/info/benzin-diesel-preisentwicklung-100.html

https://www.ndr.de/nachrichten/info/Strompreis-aktuell-So-viel-kosten-die-Kilowattstunden,strompreis182.html

#NDR #Spritpreis #IranKrieg

@NDR
Legt mal die Scheuklappen ab!

Wer gar kein Auto fährt, fährt günstiger.

Und umweltfreundlicher ist es auch, zu Fuß, mit dem Rad, der Tram, dem Bus oder der Bahn zu fahren.

Alles ist besser als Auto.

Kümmert euch gefälligst darum, dass jeder Öffi-Zugang hat, der dem Auto tatsächlich Paroli bieten kann (d.h. mind. 30-min-Takt).
Gerade auch auf dem Land.

Ihr sitzt am Drücker!

@datenhalde @NDR

Dafür habe ich den NDR nicht gewählt!!!

Boooo-urns!

@datenhalde @NDR
Wollte ich auch grad schreiben. Diese Fixierung aufs Auto ist doch schon krankhaft
@datenhalde @NDR wie genau soll sich denn der NDR um Öffi-Zugang "kümmern"?
@fahrradfalko
Beispielsweise in Berichten über Spritpreise, die Autoindustrie etc etc öffentlichen Nahverkehr in die Diskussion einbeziehen und definieren (wie oben dargelegt), dass Öffi nicht gleich Öffi ist, weil es hier um Alternativen geht, nicht "bloß" um Daseinsvorsorge. Ohne Berichterstattung kommen wir da nicht weiter.
@NDR
@NDR Muss man sich aber auch erstmal das Auto dazu leisten können. Mein erstes und einziges Auto, das ich mir je gekauft habe, hat gebraucht 3500 gekostet. Damit fahre ich zu Orten, zu denen man nicht anders kommt, ansonsten nutze ich immer ÖPNV. Für ähnliches Geld bekomme ich kein vergleichbares E-Auto. Diese Debatte klingt in meinen Ohren immer nach "Sollen sie doch Kuchen essen".

@Judith Autos sind in den letzten Jahren generell stark im Preis gestiegen, gerade Gebrauchtwagen. Ein Daihatsu Cuore Benziner würde heute in dem Zustand wie ich ihn 2013 gebraucht gekauft hatte, heute etwa das doppelte oder noch mehr kosten. Andererseits war bis 2021 eine gute Zeit, um Elektroautos zu kaufen, die fingen zum Zeitpunkt durchaus bereits bei 2.000 Euro (für einen der "e-up! - Brüder") an.

@NDR

@Judith Achja, ich besitze heute überhaupt kein Auto mehr und wohne mitten auf dem Land. Ich kombiniere einen E-Scooter mit dem D-Ticket, in der Hoffnung, dass dieses nicht immer teurer wird.

@NDR

@hannes99 Du lässt den E-Scooter dann am Bahnhof stehen, oder wie verstehe ich das? https://www.adac.de/news/verkehr-e-scooter-mitnahmeverbot-nahverkehr/ @Judith @NDR
E-Scooter im Nahverkehr: Verbot im ÖPNV

E-Scooter sollen wegen Explosionsgefahr aus dem Nahverkehr verbannt werden. In diesen Städten gilt das Verbot von E-Tretrollern im ÖPNV.

ADAC

@ip6net nö, der kommt natürlich mit in die Bahn, wo er ja auch erlaubt ist und anders als ein Fahrrad auch kostenlos mitgenommen werden kann. Und einen ÖPNV in Form von z.B. Bussen haben wir hier ohnehin nicht, leider zwar, aber ist so. Hätte zudem aber auch noch eine Transporttasche für speziell dieses Scooter-Modell, die ist z.B. auf sehr langen Bahnfahrten oder mit vielen Umstiegen praktisch.

Der Vorteil an der Mitnahme ist ja auch, dass ich auch am Zielort wieder mobil bin.

@Judith @NDR

@Judith @NDR Auch dir sollte es aber helfen, wenn mehr Menschen rein elektrisch unterwegs sind. Der Verbrauch fossiler Energien sinkt und damit wird der Preis stabilisiert.

Wenn der Markt irgendwann von Elektrofahrzeugen dominiert wird und Verbrenner Infrastruktur zu teuer wird, dann gibt es mit hoher Wahrscheinlichkeit preiswerte gebrauchte Elektrofahrzeuge.

Aber du hast natürlich Recht: Die Energiewende nur über den Preis zu steuern ist asozial.

@Judith

Wenn du dein Auto wirklich so zurückhaltend einsetzt, wird sowohl die Belastung durch den explodierenden Spritpreis wie die Umweltbelastung eher gering ausfallen.

Und, was tatsächlich fehlt: Viel verbreiteteres Car Sharing, zuverlässiger, niederschwelliger. Das würde insbesondere Gelegenheitsnutzer entlasten, denn der Anschaffungspreis ist ja nur ein kleiner Teil der Kapitalvernichtung Auto.

@NDR

@Saupreiss
Also Carsharing auch im ländlichen Raum wäre wirklich wünschenswert.
Denn manche Dinge wie z.b. Leihmaschinen lassen sich wirklich schlecht mit dem Bus transportieren
@Judith @NDR

@inch

Vor allen Dingen braucht es dazu Flotten. Der im ländlichen Raum zuweilen anzutreffende „ein Wagen reicht“ hilft dir etwa bei nem auswärtigen Artstermin nichts, wenn der bereits belegt ist.

@Judith @NDR

@Saupreiss
Ich bin da wirklich eher für"große" Autos, mit denen auch mal was transportiert werden kann. 12 km von hier steht ein Kangoo. Aber eben nur einer. Der ist natürlich ständig ausgebucht
@Judith @NDR
@NDR nicht zu vergessen, der Energieverbrauch an Förderung, Raffinierung, und Transportlogistik der auf den Sprit kommt, bis dieser überhaupt erst in der Zapfsäule ankommt. Davon alleine kann ein E-Auto schon 100km fahren.
@NDR Die Gebührenzahler freuen sich bestimmt zu hören, dass der NDR seine Fahrzeugflotte austauscht. (Und da beschweren sich Leute weil sie glauben, der #ÖRR wandelt jedes Jahr 9 Milliarden Euro in Klima schädliche Wärme um.)

@NDR

Das liegt auch daran, daß die Subventionen für die Erneuerbaren längst geflossen sind und weiterfließen, die diese Verhältnisse schaffen.

Der NDR legt sich für die reine Lehre richtig ins Zeug:)

@NDR So weit zu "Elektroautos sind mir zu teuer". Aber der Staat kommt ja zur Hilfe.
@NDR Und bei 49 cent ist für mich schon die Schmerzgrenze erreicht.