Die gesellschaftliche Akzeptanz für ein abgetriebenes Kind ist höher, als für ein behindertes Kind. Diese Haltung birgt eine große Gefahr. https://taz.de/!6169472
Pränatale Diagnostik: Menschen mit Downsyndrom bald auf der Roten Liste

Die gesellschaftliche Akzeptanz für ein abgetriebenes Kind ist höher, als für ein behindertes Kind. Diese Haltung birgt eine große Gefahr.

TAZ Verlags- und Vertriebs GmbH
@tazgetroete ++ Teil 2 ++ Zu sagen das Trisomie 21 cool sei lasse ich als persönliche Meinung durchgehen. Künftigen Eltern am liebsten die Fruchtwasseruntersuchungen vorenthalten zu wollen, damit sie keine Entscheidung mehr treffen können finde ich unmoralisch. Embryos mit Kindern gleich zu setzen ist zudem sachlich falsch und soll nur Emotionen schüren. Es gibt Eltern mit positiven Fruchtwasserbefund, die sich für dieses Kind entscheiden. Was kann solch einem Kind besseres passieren?