In #Dänemark und #Norwegen werden fast nur noch #Elektroautos neu zugelassen 🔋🚗. Das sorgt für eine baldige Unabhängigkeit von #Benzin und #Diesel ⛽🚫. Bei uns ist nicht mal jeder vierte Neuwagen ein reines Elektroauto. Wir setzen weiter auf Verbrenner und diskutieren dann hoch und runter, wie wir den #Spritpreis subventionieren sollten. Ist das wirklich der richtige Weg?

@VQuaschning
Dir ganze Theorie hilft halt nicht wenn in der Praxis die Autos immer noch teurer sind und weit und breit keine Lademöglichkeiten vorhanden sind. Und ja, das mag bei euch anders sein, ich kenne nur die Realität hier in der Gegend. Hier fahren nur Hausbesitzer oder Firmenwagenbesitzer elektrisch. Und die Kollegen/Bekannten, die elektrisch fahren, berichten wie teuer und unpraktisch das Laden außer Haus ist. Dazu kommt, dass unsere Regierung und deren Politik nicht gerade als Förderer der Elektromobilität rüber kommen.

Ich würde mir jetzt keinen neuen Verbrenner mehr kaufen, aber zumindest werde ich mir die nächste Zeit wohl auch noch kein BEV zulegen. Die Hoffnung dass sich bei der Infrastruktur etwas tut ist noch da.

@diabhoil @VQuaschning

Ja, im Vergleich dazu was die Stromerzeugung kostet, ist der Strom an Ladesäulen (v.a. wenn man nicht die Ladekarte des Anbieters hat) unverschämt teuer.
Im Vergleich zu Verbrennersprit ist es aber immer noch deutlich günstiger.
Kurze Überschlagsrechnung:
Verbrenner mit 7l/100km (was wenig ist) bei 2,20€/l (z.Zt. auch wenig) = 15,40€/100km
E-Auto mit 15 kwh/100km (durchschnittlich-hoch) bei 60ct/kwh (durchschnittlich) = 9€/100km

Ceterum censeo afdem esse damnandum

@ErikML @VQuaschning Hier hab ich noch mal ein schönes Feedback Video: https://www.youtube.com/watch?v=asPGtWnZrSQ

Und der Videoersteller fährt ein "Luxus-Auto" mit einem vergleichsweise sehr großem Akku und wohnt in Berlin. Schon schade, wenn ich so was sehe. Wir leben in Deutschland und es ist so einfach so schlecht mit der Infrastruktur.

Leben mit Elektroauto...ein Albtraum?

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