Man könnte nur noch 🤮!

@DieFurie

Die Wähler sind nicht strunzdumm – sie entscheiden sich bewusst dafür. Dass sollte nie vergessen werden.
"Du bist doof" ist das denkbar schlechteste Argument in einer Diskussion.

@_RyekDarkener_ @DieFurie Das eine heisst ja nicht, dass das andere nicht trotzdem zutrift. Das muss man den entsprechenden Leuten vielleicht nicht gleich so sagen, denken und als Meinung kundtun darf man das aber trotzdem.

@Chris @DieFurie

Sicher darfst du das. Dann musst du auch damit leben, wie die andere Seite dir gegenüber damit umgeht.

@_RyekDarkener_

Wir werden sicherlich keine Freunde, AfD-Wähler & ich - damit kann UND WILL ich leben.

@Chris

@DieFurie @Chris

Das war auch nicht der Punkt. Mein Punkt ist, dass es einen Unterschied gibt zwischen realer und selbstgewählter Dummheit. Die meisten Menschen, die "konservativ" wählen, sind nicht real geistig minderbemittelt. Sondern haben aus ihrer Perspektive gute Gründe. Oder aufgrund ihrer Lebensumstände nicht genug freie Kapazität, um sich tiefgründig mit dem Thema zu beschäftigen. Hier bedingt das eine das andere.

@_RyekDarkener_ @DieFurie Was mich angeht: die haben angefangen.

@Chris

So isses. 💯
Hab auch kein Bedürfnis mehr, Nazis bzw. ihre Beweggründe ambivalent zu betrachten & auseinanderzudröseln.
Die Zeiten sind für mich vorbei.

Das Schlimme ist:
Es waren schon immer so und so viele Menschen rechts - sie haben sich nur nicht getraut, das offen zu zeigen.
Jetzt ist es wieder "hoffähig" geworden & die Leute wählen AfD, obwohl bewiesen ist, dass die Partei nichts für sie tut.

Wie soll man da nicht von "Dummheit" sprechen?!

@_RyekDarkener_

@DieFurie Vorweg, ich sehe das genauso wie Du und auch wie @Chris! Ich bin stinsauer, wütend, mütend, beleidigt und vor allem enttäuscht von der Mitmenscheit! 😠 😩 🤮

Aber ich gebe @_RyekDarkener_ recht. Ich will von diesen Menschen keine Entschuldigung, oder so. Ich brauche von ihnen nur die Vernunft &, Empathie, die sie unentwegt einfordern und langfristiges Agieren (Klimaerhitzung, multilaterales internationales Miteinander, Genderfragen, Migration, wirtschaftl. Perspektiven, Privatshpäre).