Die Wähler sind nicht strunzdumm – sie entscheiden sich bewusst dafür. Dass sollte nie vergessen werden.
"Du bist doof" ist das denkbar schlechteste Argument in einer Diskussion.
Wir werden sicherlich keine Freunde, AfD-Wähler & ich - damit kann UND WILL ich leben.
Das war auch nicht der Punkt. Mein Punkt ist, dass es einen Unterschied gibt zwischen realer und selbstgewählter Dummheit. Die meisten Menschen, die "konservativ" wählen, sind nicht real geistig minderbemittelt. Sondern haben aus ihrer Perspektive gute Gründe. Oder aufgrund ihrer Lebensumstände nicht genug freie Kapazität, um sich tiefgründig mit dem Thema zu beschäftigen. Hier bedingt das eine das andere.
So isses. 💯
Hab auch kein Bedürfnis mehr, Nazis bzw. ihre Beweggründe ambivalent zu betrachten & auseinanderzudröseln.
Die Zeiten sind für mich vorbei.
Das Schlimme ist:
Es waren schon immer so und so viele Menschen rechts - sie haben sich nur nicht getraut, das offen zu zeigen.
Jetzt ist es wieder "hoffähig" geworden & die Leute wählen AfD, obwohl bewiesen ist, dass die Partei nichts für sie tut.
Wie soll man da nicht von "Dummheit" sprechen?!
Wenn ich manchmal die AfD-Wähler*innen im TV sehe, die auf der Straße erklären, warum sie Nazis wählen - die Hellsten sind sie oftmals not!
hauptsache keine gendertoiletten und ausländer bei den guten christen...