Mir kommt da sofort Naruto in den Kopf. Am Anfang der Serie kennt ihn jeder nur als den lauten Störenfried, der Aufmerksamkeit sucht. Aber das war nie die ganze Geschichte, es war das Einzige, was er kannte, um nicht unsichtbar zu sein. Eine Strategie, die irgendwann mal funktioniert hat. Und wenn etwas einmal funktioniert, macht man weiter, auch wenn es längst nicht mehr passt. (1/5)

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Erst Iruka und Hinata. Am Ende das ganze Dorf. Aber es brauchte jedes Mal erst den Crash. Das muss nicht so laufen. Sich zu öffnen heißt nicht, die Schutzstrategie wegzuwerfen. Es heißt, sich zu entscheiden, dass einem Verbindung wichtiger ist als die Sicherheit der Maske. Manchmal reicht ein einziger Satz. Und wer nachfragt statt zu urteilen, verdient mehr von der Geschichte. Wie geht ihr damit um? (5/5)