đŸ§” Ein VerbĂ€ndebĂŒndnis fordert ein ambitionierteres Energieeffizienzgesetz. Ihr Argument: Mit mehr #Effizienz ließen sich bis zu 29 Mrd. € pro Jahr an Energiekosten vermeiden.

Und nötig wĂ€re es – bis 2030 mĂŒssen laut Vorgaben 26,5 % Endenergie eingespart werden, bisher sind es erst 13 %.

Hinter dem Papier stehen Umweltinstitut MĂŒnchen, Bellona, Algorithm Watch, Deneff und Bits & BĂ€ume.

Ihre Kritik richtet sich an den Gesetzentwurf des Wirtschaftsministeriums vom Dezember 2025 – der sieht vor, absolute Einsparvorgaben fĂŒr verschiedene Sektoren zu streichen.

⚠ Die AbhĂ€ngigkeit von importierter Energie und digitalen Dienstleistungen macht Europa verwundbar.

Die Kriege in der Ukraine und im Iran treiben die Preise massiv in die Höhe – Energieeffizienz wĂ€re eine der wirksamsten Antworten darauf.

#FossileKrise #Erderhitzung #Erneuerbare

📋 Die konkreten Forderungen:
✅ Bestehende Einsparziele beibehalten
✅ Investitionen in Effizienz verdoppeln
✅ Superabschreibungen ĂŒber 2027 hinaus verlĂ€ngern
✅ Erneuerbare Pflicht fĂŒr Rechenzentren ab 20 MW
✅ Energiesubventionen an Effizienzmaßnahmen koppeln
🕐 Der Druck wĂ€chst: Die EU-Effizienzrichtlinie hĂ€tte Deutschland bereits im Oktober 2025 umsetzen mĂŒssen – Strafzahlungen in Milliardenhöhe drohen. „Die Lösungen liegen auf dem Tisch", so das BĂŒndnis. Jetzt braucht es klare Rahmenbedingungen statt weiterer Verzögerungen. #EnEfG #EED