„In Großbritannien beispielsweise müssen Softdrinkproduzenten mittlerweile zwischen 18 und 24 Pence pro Liter Steuern zahlen, abhängig vom Zuckergehalt des Getränks. Der Effekt ist deutlich: Der Zuckerkonsum ist um fast die Hälfte gesunken, es gibt weniger Übergewicht.“

Krass. Weil die Plörre 18ct mehr kostet, trinken die Menschen das nicht mehr? Hätte ich nicht gedacht, dass das so einen großen Effekt hat.

Na, mir egal. Ich trink eh #Wasser. #Leitungswasser. Für 0€. Na ja, bisschen mehr.

#Zucker #Zuckersteuer

https://www.taz.de/!6168924

Zuckersteuer: Es geht nur übers Geld

Eine Zuckersteuer wird Cola-Trinker:innen sicher nicht gefallen. Doch sie ist nötig – aus gesundheitlichen wie auch aus ökonomischen Gründen.

TAZ Verlags- und Vertriebs GmbH
@stefanmuelller Wahrscheinlich eher: 6 Cent mehr Marge lässt den Hersteller weniger Zucker verwenden.

@nusse @stefanmuelller genau das scheint der Fall zu sein. Nicht der Preis ist gestiegen, sondern der Zuckeranteil gesunken, sodass die Steuer nicht fällig wird.

https://www.tagesschau.de/ausland/europa/grossbritannien-zuckersteuer-102.html

Zuckersteuer in Großbritannien zeigt Wirkung

In Großbritannien gibt es seit sechs Jahren eine Zuckersteuer auf gesüßte Getränke. Obwohl sie Wirkung zeigt, hat die Regierung weitere Regeln vertagt. Selbst Fast-Food-Unternehmer finden das nicht gut<em>.</em>

tagesschau.de
@T3Z Ja, faszinierend, Steuern tut wirklich was der Name schon sagt.  Sollten wir mal ausprobieren, oder? @stefanmuelller