Nicht nur, aber auch zu Ostern empfehlenswert: In seinem Buch "Was vom Christentum bleibt" (mentis Verlag, Paderborn, 2008) analysiert der Philosoph Franz von Kutschera die Krise des traditionellen (christlichen) Glaubens und schlägt Reformen vor, um das Christentum in einer aufgeklärten Welt zukunftsfähig zu machen. https://brill.com/display/title/49476?rskey=qz77hX&result=37 #Ostern #Christentum #Philosophie
„Auferstehung“ bedeutet für Kutschera, dass die Botschaft Jesu – seine radikale Liebe und sein Vertrauen auf Gott – für die Jünger_innen über seinen Tod hinaus gültig blieb. Der Glaube an die Auferstehung ist die Entscheidung, das Leben trotz Leid und Tod als sinnvoll und von Gott getragen zu begreifen. Sie steht symbolisch für Gottes „Ja“ zur Welt und zum Menschen. In dieser Sicht ist die Auferstehung eine Chiffre für die Hoffnung, dass das Gute und die Liebe das letzte Wort behalten. #Ostern