Es gibt transgeschlechtliche Kinder

Ein Mädchen kann nicht zu einem „falschen“ Geschlecht affirmiert werden oder sich „anstecken“. Geschlecht ist keine Rolle, die man ständig vorspielen kann, sondern eine Realität.

Die Belastung des Alltags
Täglich der Umgebung vorzutäuschen, man sei ein Junge, der man nicht ist, kostet Kraft und Energie:
• Ständiges Erklären von Geschlecht, Pronomen und Namen
• Diskussionen durchstehen
• Diskriminierung aushalten
• Eigene Wahrnehmung unterdrücken
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Das würde bedeuten: man müsste permanent das falsche Geschlecht performen. Es ist ausgeschlossen, dass ein Kind das auf Dauer aushält.

Psychische Gesundheit
Noch absurder wird es, wenn unterstellt wird, die Identität sei Folge einer „ursächlichen“ psychischen Erkrankung. Wer jemals mit einer psychischen Erkrankung gelebt hat, weiß, wie schwer schon die einfachsten Dinge im Alltag werden. Ein „falsches“ Geschlecht darzustellen, ist unmöglich.
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@corneliakost
Genau dieser Widerspruch fällt mir auch immer wieder auf. Ich frage mich immer, warum Menschen das für plausibel halten.

Noch weniger plausibel klingt es, wenn dann noch behauptet wird, dass wurde den Kindern von außen eingeredet.