Wir Blumes haben uns bereits 2013 für eine #Wärmepumpe entschieden - und es nie bereut. Wir sparen massiv Geld & müssen keine fossilen Gewaltenergien Öl oder Gas einkaufen, keine fossilen Konzerne & Regime finanzieren.

Ist Euch mal aufgefallen, wie viele fossile Lobbyisten etwa auch in der Bundespolitik schon selbst Wärmepumpen nutzten, während sie gleichzeitig mit #Desinformation Ängste schürten?

#Fossilismus tötet - auch technologischen Fortschritt. https://www.tagesschau.de/wirtschaft/verbraucher/waermepumpen-heizung-energieverbrauch-100.html

Was sich mit Wärmepumpen an Heizkosten einsparen lässt

Wärmepumpen werden immer beliebter. Trotzdem halten sich Zweifel: Funktionieren sie auch im Altbau? Reichen normale Heizkörper? Welche Erfahrungen Hausbesitzer mit ihren neuen Geräten machen. <em>Von Jennifer Sieglar</em>.

tagesschau.de
@BlumeEvolution Zwei meiner Freunde sind in Organisationen tätig die Immobilien vermieten, beides öffentliche oder gemeinnützige Träger. In beiden Bereichen hat man Vorgaben für die Wirtschaftlichkeit von Investitionen und wenig Investitionsbudget. Da landet man aktuell immer wieder bei fossilen Heizungen oder Fernwärme. WP amortisiert sich nicht, da die Energiekosten auf die Mieter umgelegt werden und man teilweise komplexe Umbauten braucht, wenn die Ölheizung durch eine WP ersetzt werden soll für die es im Außenbereich eines MFH keine Stellfläche gibt. Solar schon dreimal nicht, weil es für die WP alleine zu teuer ist und der Vertrieb des Stroms an die eigenen Mieter oder die Selbstvermarktung zu aufwändig ist und es auch kein Personal gibt dass sich damit auskennt. Und genau da setzt die Partnerschaft aus Vermieterverbänden und Energiewirtschaft an. Zwar gibt es mittlerweile auch gesetzlich Möglichkeiten das alles zu machen, aber versuch das mal mit einem Investor oder einer Eigentümergemeinschaft die ihr eigenes Geld investieren müssen. Sehr schwierig. Und es gibt kaum Anbieter, die sich damit auskennen.
@cubeos @BlumeEvolution eine Investition muss sich für den Vermieter amortisieren. Eine WP kostet viel. Die Geldersparnis hat der Mieter und nicht der Vermieter, weil die aktuellen (niedrigeren) Betriebskosten umgelegt werden.
@Alter_Mann @cubeos @BlumeEvolution
Ist imho nicht so kompliziert. Eine Mietwohnung mit hohen Nebenkosten sinkt im Mietwert. W.P. ist für den Vermieter ein sanieren für den Werterhalt.
Aber ja, ich sehe auf dem Land viele unsanierte alte Häuser mit maximalem Holzverbrauch.
Kann man so machen, vermieten geht wahrscheinlich nicht.
@mattze @cubeos @BlumeEvolution Grundsätzlich stimmt die Aussage, dass Wohnungen mit hohen Nebenkosten schlechter vermietbar sind.
Aber nicht in der heutigen Zeit, wo Wohnungsnot, zumindest in Ballungsräumen, herrscht.
@Alter_Mann @cubeos @BlumeEvolution
Für Ballungsräume bin ich nicht kompetent.
Aber wenn pro Quadratmeter ein mehrfaches vom Mietpreis auf dem Land eingenommen wird, dann habe ich nur wenig Mitleid mit dem Vermieter bezüglich seiner Kostenstruktur.

@mattze @cubeos @BlumeEvolution Es gilt das Marktgesetz von Angebot und Nachfrage: In Städten wollen viele eine Wohnung haben , aber es gibt zu wenige. Das treibt die Preise.

Ähnlich wie jetzt die Knappheit beim Öl die Preise treibt.

@Alter_Mann @cubeos @BlumeEvolution
Das war nie die Frage!
Es gibt in Deutschland aber nicht den ungezügelten Markt. Ganz besonders fein sind die Regularien da, wo die monetäre Ernte mit menschlichem Leid maximiert werden könnte. (Eigentum verpflichtet)
Womit wir wieder bei der Frage sind: Was ist dem Vermieter zuzumuten?
@mattze @cubeos @BlumeEvolution Das Verhältnis ist wie das zwischen Angestelltem und Manager:
Jeder meint der andere habe zu viel.