Vertrauen ist eine zutiefst persönliche Sache und ist bei mir vom Geschlecht unabhängig; der Statistiken zu den Häufigkeiten und Auswirkungen bin ich mir bewusst.
Einzelfälle gehen mir trotzdem unter die Haut.
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Was mir gerade extrem unter die Haut und nicht mehr aus dem Kopf geht:
Dass im Bundestag der Bundeskanzler offen rassistisch über eine „Gewaltexplosion“ reden kann, ohne zur Ordnung gerufen und mit Fakten konfrontiert zu werden.
Und dass eine Bundestagspräsidentin das verteidigt, indem sie eine sehr billige Rhetorik einsetzt.
Das ist Struktur, da hilft keine Empathie.
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Im Grunde sind die halt längst auf AfD-Linie. Inklusive SPD bei Sozialkürzungen, spätestens seit Schröder. Schon die Agendabande hätten wir also vom Hof jagen müssen. Nun isses halt langsam zu spät und Faschismus ist wieder hoffähig - ohne Ordnungsrufe und unter Applaus der Fraktionen.
es ist falsch, dass es diese Gewalt immer gegeben hat und immer und überall geben wird.
Hier die gewaltfreien oder gewaltarmen Gesellschaften: https://peacefulsocieties.uncg.edu/societies/
Daran kann man ablesen, dass das Privateigentum an der Erde, das sich nur mit Gewalt herstellen und aufrecht erhalten lässt, die Ursache ist
https://www.akweb.de/bewegung/raf-daniela-klette-stephanie-bart-erklaerung-zur-gewaltfrage/
Diese Privateigentümer_Innen haben ein vitales Interesse daran, dass die anderen sich ein Leben ohne Gewalt nicht vorstellen können.
@eibart
Die Femizide, das Quälen von Kindern, das Umbringen anderer im Rausch oder aus Eifersucht, das Schütteln von Säuglingen in einer verzweifelten Lage und anderes mehr hatten mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit nichts mit Produktionsmitteln zu tun und sind m. E. in jeder Gesellschaftsform reproduzierbar.