Danke, liebe OsnabrückHalle, und danke, liebe @Lagerhalle_Osnabrueck (<-- bitte folgen)!
Gleich geht's weiter mit Bielefeld!
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@sarahbosetti @Lagerhalle_Osnabrueck
"Make America great again" kommt doch von Trump oder?
Allein deshalb würde ich es niemals abgewandelt verwenden, er schwingt da immer mit. Kann sich brüsten, man hätte seinen Slogan geklaut usw
Selber eigene Slogan pushen finde ich viel besser.
"Remigriert euch ins Knie!" fand ich klasse. Oder: "Ich bin so wütend, ich hab sogar ein Schild!"

Democratic systems face a steady tension between formal political equality and actual inequalities of their citizens. If disadvantaged groups cannot hope that their interests will have an equal chance to prevail against those of more privileged groups in society, a key principle of democracy is violated. New studies on political responsiveness analyze whether or not decisions confirm to the citizens’ will and if so, whose preferences prevails. A number of studies focusing on the United States have found a pattern of selective responsiveness, in which the interests of the poor and median income groups are mostly ignored. In this article, we ask whether similar patterns are discernible in Germany. We analyze an original dataset of 252 detailed survey questions posed between 1998 and 2013. The questions deal with specific political decisions debated at the time and cover a broad range of politically relevant topics. Our results show a notable association between political decisions and the opinions of the rich, but none or even a negative association for the poor. Representational inequality in Germany thus resembles the findings for the US case, despite its very different institutional setting. Against this background, we conclude by discussing potential mechanisms of unequal responsiveness.
@AC2N Wenn ich die beiden Texte, welche Du verlinkt hast, richtig verstehe (nur quergelesen), dann vertrittst Du die Auffassung das:
- untere Einkommensschichten in unserem System zu wenig an der Entscheidungsfindung beteiligt sind.
- und deshalb eine Partei welche behauptet diese Gruppen zu berücksichtigen so viel Zuspruch erfährt.
Korrekt?

@AC2N Stattdessen wählen wir die Eloquenten, Reichen, Schönen, Machtgierigen. Oder kurz, die welche den Job wirklich haben wollen.
Würde ein Losverfahren mit freiwilliger Teilnahme wirklich dazu führen daß überwiegend andere ausgelost werden?
@AC2N Das sind jetzt viele Ebenen und ich würde gerne nochmal auf Wahl- vs. Los-System zurückkommen.
Ich erkenne an, das ein Los-System verhindern würde das einige Gesellschaftliche Gruppen unterrepräsentiert sind, jedenfalls sofern alle (volljährigen?) Mitglieder aller Gruppen gleicher Art teilnehmen müssen.
Folgende Bedenken habe ich jedoch:
- Jede Gruppe könnte schon jetzt Personen aus Ihren Reihen Wählen, mit dem Umweg über eine Partei. Ein erheblicher Prozentsatz tut das aber nicht.