Wir tragen uns mit dem Gedanken, ein altes Haus zu kaufen und thermisch-energetisch zu sanieren. Der aktuelle Verbrauch beträgt lt. Expose über 100 kg CO2/m²/a - völlig unvertretbar und durch nichts zu rechtfertigen!

Der Gedanke ist verlockend, das Haus mit einer ordentlichen Dämmung aus #Strohballen zu versehen - wie hier: https://baubiologie.at/strohballenbau/thermische-fassadensanierung-mit-strohballen-3/
Das finden wir besser als Abriss und Neubau, was wir uns eh' nicht leisten könnten und was bei erhaltener Kernsubstanz auch nicht klimafreundlich wäre.

Gibt es hier #Fedipower zum Thema »Baubestand thermisch und akustisch dämmen«, bezahlbar und vor allem regenerativ? Also zum Beispiel und überhaupt zum Dämmen mit #Stroh. Gibt es berichtenswerte Erfahrungen?

#Strohbau #Strohballenbau #regenerativeBaustoffe
#energetischeSanierung #Klimakrise

@mango Wenn es Stroh sein muss oder um einzuschätzen, ob das überhaupt passt würde ich bei @BurchertMichael nachlesen. Er postet seit kurzem wieder aktiv Videos zur Bauwende, die ich als Einstieg und Hintergrundwissen gerne empfehle: https://www.youtube.com/@Michael-tn8eb/videos

"Mein" bevorzugtes Material aus laufenden Projekten ist Hanf und Hanfkalk.

Bezahlbar ist vor allem: Keller- und Geschossdecke selbst dämmen, Luft-Luft-Klima-Splitgerät selbst installieren. Keine Maßnahme sonst kommt ökonomisch da ran.

LG

MB

Bauwende

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@jakob @mango @BurchertMichael

Ich kenne nur kwh/qm/a Zeigt aber auch das Dilemma egal wie du dämmst erzeugen Fossile immer noch CO2.

Daher eher auf WP umstellen und nach Bedarf dämmen.

Fenster in 3fach Verglasung hast du?