Servicepost, weil das ja scheinbar immer mal wieder Leute vergessen: Nius ist kein „Nachrichtenportal“. Nius ist der Rachefeldzug eines Typen, der sogar der BILD Zeitung zu peinlich war.

Bitte, gern geschehen.

@markusbarth Ich las erst vor kurzer Zeit, dass ,,Nius,, von der Regierung als Klopapierersatz angeschafft wurde.
Maskenspahn hat davon 6,6 Milliarden auf Vorrat angeschafft. ☝

@markusbarth Du hast den zweiten Typen vergessen, der dem ersten das Geld in den Hintern pustet um unseren Staat zu zersetzen, das er von ebendiesem Staat bekommen hat.

Ach ja:
#CunninghamsLaw
#SkittsLaw

@markusbarth Danke für das betreute Denken! Ich hatte schon Angst, ich müsste mir eine eigene Meinung bilden. Gott sei Dank gibt es die selbsternannten Hüter der Meinungsfreiheit, die mir genau erklären, was ich lesen darf und wer die ‚Bösen‘ sind.
Bitte, gern geschehen.

@ralph1207 @markusbarth

Es hat wenig mit "Meinungsfreiheit" zu tun, wenn Milliardäre sich Medien kaufen, um den Leuten einzubläuen, dass angebl. Ausländer, Armutsbetroffene und die Grüüünen an allem schuld sind.

Wenn man sich deine replies so durchliest, die von "Kinderbuchautor" bis "NGOs" sämtl rechten talking points nachplappern, ist da von "eigener Meinungsbildung" jedenfalls recht wenig &von Milliardärs-"betreutem Denken" erschreckend viel zu sehen.
Manipuliert werden ist keine Freiheit.

@NaMi @ralph1207 @markusbarth

Wird man doch noch sagen dürfen... (unwiedersprochen)

@markusbarth steckt da nicht dieser Frank Gotthardt hinter?
Dieses Fossil, das mit fossilen Ansichten um sich wirft?
@markusbarth
Das unterdrückte Verlangen Weinkönigin zu werden hat es zum Sprachrohr aller mit diesem Aussichtslosen verlangen frustrierten gemacht
@markusbarth
Nius, kenn ich nicht, brauch ich nicht.
@markusbarth Es ist kein Rachefeldzug es ist ein Propagandawerkzeug eines reichen CDU Milliardärs der seine Partei hin zum Faschismus treiben will, was ihn auch bis jetzt bestens gelingt. <.<

@markusbarth

Ähem - und BILD ist keine Zeitung.

@markusbarth es ist also schlicht nur "zu peinlich" wenn einem Chefredakteur vorgeworfen wird, seine Machtposition ausgenutzt zu haben, indem er Beziehungen zu jungen Mitarbeiterinnen einging und diese bei Zweifeln berufliche Nachteile fürchten mussten?
@Mela
@excellensa @markusbarth bei Springer hat man dennoch lange hinter ihm gestanden. Erst Druck von außen und Berichterstattung machte ihn für BILD nicht mehr tragbar. Von daher ja: er wurde peinlich für sie. Hinter geschlossenen Türen hätte man sein Verhalten weiter mitgetragen, schätze ich.
@Mela ja, das ist so. Aber die Übergriffigkeit gegen Frauen als "peinlich" abzutun halte ich dennoch für falsch. @markusbarth
@excellensa das hat @markusbarth aber nicht gesagt.
@Mela @markusbarth ich lese das anders. Bei mir bleibt hängen, ah, der war Bild zu peinlich. Nein, Reichelt hat eine Machtposition und die Abhängigkeit von Frauen ausgenutzt. Das muss benannt werden.
@[email protected] @[email protected] @[email protected] Reichelt war der Bild nie peinlich. Döpfner hat sich bei einem US-Medium (politico) eingekauft. deshalb galten us-complience-regeln aufeinmal auch bei AxelSpringer. Das verhalten von Reichelt war mit diesen regeln nicht vereinbar. vor die wahl gestellt an der US-expansion von axelSpringer festzuhalten oder seinem Buddy Reichelt loyal zu sein, hat döpfner reichelt über die klinge springen lassen. ich finde, das sollte allen, die bei axelSpringer arbeiten, zu denken geben.
@Life_is es gibt genug Leute, die nicht oder nicht mehr wissen, weshalb Reichelt gehen musste. Eine Machtposition zu Lasten von Frauen auszunutzen muss benannt werden. Da brauche ich auch keine Buddy Geschichten oder Complianceregeln. @Mela @markusbarth