"Milliardenverlust bei der Bahn"
Da bleibt nur die alte Frage, wie viel Gewinn die deutschen Autobahnen eigentlich so abwerfen?
"Milliardenverlust bei der Bahn"
Da bleibt nur die alte Frage, wie viel Gewinn die deutschen Autobahnen eigentlich so abwerfen?
Und falls man dann weiterliest, stehen da Sätze wie:
"Hauptgrund dafür seien Wertminderungen bei der Unternehmenstochter DB Fernverkehr in Höhe von rund 1,4 Milliarden Euro."
und
"Der Verkaufserlös (der gewinnbringenden Logistiktochter DB Schenker) ging nahezu ausschließlich in den Abbau des hohen Schuldenbergs, der dadurch im vergangenen Jahr laut Bahn um knapp 12 Milliarden auf jetzt 20,7 Milliarden Euro abgebaut werden konnte."
Außerdem:
"Der Konzern machte eigenen Angaben zufolge operativ, also vor Zinsen und Steuern (Ebit), einen Gewinn von 297 Millionen Euro - in dieser Rechnung sind es erstmals seit Jahren wieder schwarze Zahlen. Der Umsatz stieg zudem um rund drei Prozent auf 27 Milliarden Euro."
Die Überschrift hätte also auch ganz anders lauten können..
"Bahn wieder im Aufwind: Neue Impulse und Schuldenabbau"
https://www.tagesschau.de/wirtschaft/unternehmen/deutsche-bahn-bilanz-milliardenverlust-100.html
Wäre schön, wenn es universell stimmen würde.
Erinnert sich noch wer an Zeiten, wo „die Gilbs“ noch für andere standen, als die FDP?
Zum Verscherbeln gehört das vorherige Abwirtschaften.
Und das wirft leider tatsächlich ein Schlaglicht auf die nun einmal ebenfalls vorhandenen Nachteile öffentlicher Unternehmen bzw. Monopolen. Arm an Achillesfersen ist auch das nicht.
Übrigens mit ein Grund, warum ich bei richtiger und notwendiger Nah-/Fernwärme so meine Pickel auf der Zunge habe.
Leider ist halt weder das eine noch das andere universell wahr oder ohne Beispiele.
Zumal zur Vermeidung von Rosinenpicken dann letztlich die staatliche Leistung zum Monopol wird. Das das Interesse des Monopolisten da zwingend gut ist, halte ich für ein Gerücht. In einer perfekten Welt - klar, nur ist die Welt alles andere als perfekt.