Niedrigschwellige Anlaufstellen für Wohnungslose in kalten Jahreszeiten: Linker Vorschlag beschlossen: Die Zahl der Wohnungslosen in Leipzig lag in 2024 bei knapp 1000 (https://gleft.de/6wP). Laut Sozialreport der Stadt nutzten im selben Jahr 2470 Menschen die Notunterkünfte der Stadt – ein Anstieg um mehr als 22 Prozent. Im öffentlichen Raum wird das immer sichtbarer – Zelt-Camps wie am Tagestreff „Oase“ wurden geräumt, im Lene-Voigt-Park - https://jule.linxxnet.de/niedrigschwellige-anlaufstellen-fuer-wohnungslose-in-kalten-jahreszeiten-linker-vorschlag-beschlossen-26-03-2026/
@luna_le Mit Verlaub, aber die Stadt #leipzig sollte endlich beginnen, #wohnungslosigkeit nicht nur zu verwalten, sondern zu verhindern durch ein #rechtaufwohnen. Damit meine ich nicht Notunterkuenfte, sondern richtige Mietvertraege, bei denen sich Wohnende nicht regelmaessig bei der zustaendigen Behoerde rechtfertigen muessen. Es kann nicht sein, dass die Stadt durch kommunale Beteiligung ein Unternehmen wie die #lwb stuetzt, welches Menschen in erwuenscht und unerwuenscht einteilt und nur ersteren Wohnraum anbietet. (1/4)
@luna_le Meines Erachtens ist es nur schwer zu rechtfertigen, dass kommunale Mittel nach wie vor in einem Unternehmen liegen, das sich der Bevoelkerung von #leipzig nicht verpflichtet fuehlt und sich stattdessen daran beteiligt, Faelle von #wohnungslosigkeit und eines Bedarfs an #notunterbringung erst zu bewirken. (4/4)