@ckemfert rechnet mit dem Spritpreispaket der Bundesregierung ab. Was wirklich helfe? #Tempolimit, 9-Euro-Ticket und konsequente Investitionen in erneuerbare Energien – denn wer weiter an Öl und Gas hängt, importiert Krisen und Preisschocks gleich mit.

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#Energiewende

Claudia Kemfert kritisiert Spritpreispaket der Bundesregierung: „Das ist Aktionismus“

Die Bundesregierung gibt Ölreserven frei und erlaubt nur noch einmal am Tag Preiserhöhungen an den Tankstellen. Die Energieökonomin erklärt, wie es besser geht.

Augsburger Allgemeine

@ews

Keine Kritik an @ckemfert , sondern an den für die Schlagzeile Verantwortlichen: Die ist suboptimal.

Dennoch erfreulich, dass die Augsburger Allgemeine Kemfert eine Plattform geboten hat.

@ews @ckemfert
Glaubt noch irgendwer dass die Regierung nicht zur Fossilmafia gehört ? Die machen doch nichts was ihren Bossen missfällt.

@ews @ckemfert Auch wenn ich nicht mehr an die Tankstelle muss, finde ich das schon gut, dass dieses stündliche hin und her der Preise aufhört.

Aber das ist Verbraucherschutz und keine Energiepolitik, hätte schon früher kommen müssen und wird an der aktuellen Situation kaum bis gar nichts ändern.

Man kann das Gefühl bekommen, dass man sich das aufgehoben hat, um nicht wirklich was tun zu müssen. Aber obwohl, selbst das würde ja vorausschauendes Handeln voraussetzen ...

@ews @ckemfert ich bin ja schon froh, dass die Regierung bei den Spritpreisen nur regulatorisch eingreift (klingt ein bissl nach wenig wirksamem Aktionismus, geschenkt), und bisher(?) kein Steuergeld da reinwirft.

Es ist freilich ganz und gar haarsträubend, welche Summen wir für fossile Importe aufwenden und wie viel Erneuerbare und Infrastruktur man mit diesem Geld stattdessen aufbauen könnte. Um dann dauerhaft inländische Wertschöpfung und Preisstabilität zu haben.