Sterbehilfe in Spanien: Suizid einer 25-Jährigen sorgt für Bestürzung

Der Suizid einer jungen Frau erschüttert Spanien. 2022 wurde sie das Opfer einer Gruppenvergewaltigung. Nun hat die 25-Jährige auf eigenen Wunsch eine tödliche Spritze erhalten. Manche sprechen von staatlichem Versagen. Von Julia Macher.

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#Spanien #Sterbehilfe #Suizid

Sterbehilfe in Spanien: Suizid einer 25-Jährigen sorgt für Bestürzung

Der Suizid einer jungen Frau erschüttert Spanien. 2022 wurde sie das Opfer einer Gruppenvergewaltigung. Nun hat die 25-Jährige auf eigenen Wunsch eine tödliche Spritze erhalten. Manche sprechen von staatlichem Versagen.

tagesschau.de

@tagesschau gebt den Menschen ein Leben das sie Leben wollen das müsst ihr nicht gegen die Sterbehilfe auf die Straße gehen denn dann wir niemand diesen Weg gehen wollen. Aber den Weg verbieten aus egoistischen Gründen zeigt nur die eigene egoistische Sichtweise, der Mensch muss leben weil er mir wichtig ist ja kann man sagen aber wenn man den Menschen liebt muss man auch sagen ja ich verstehe dich und akzeptiere deinen Weg und das du ein Ende möchtest.

Gilt übrigens immer nicht nur in den Fall

@tagesschau so einen komi der woanders drunter sollte

ich empfehle ihnen sofort ihr Vermögen zu verschenken, ihren Job zu kündigen und einen Tip für morgen im Lotto abzugeben, denn sie sind ja der Meinung Depressionen gehen vorbei morgen sind sie Millionäre, ihre Sichtweise ist extrem über griffig und solche Menschen treiben Depressive Menschen in den Tod

ist meine ganz persönliche Meinung

würde lieber heute als morgen sterben

@XSterbeProzessX Depressionen gehen nicht einfach vorbei, sie sind eine schwere Krankheit. Die aber heilbar ist, wenn man es denn ernstlich und ganzheiltich in Angriff nimmt. Und ich verbreite hier nicht Idelogie, ich habe Erfahrugen aus erster Hand - sowohl mit Depression, als auch mit ihrer Behandlung, als auch mit übergriffigem Staat der die Behandlung verweigert und stattdessen andere sinnlose Mittel als Allheilmittel verkauft.

@tobifant ist die wirklich heilbar nein ist sie nicht es gibt eine Chance und es gibt morgen die Chance das sie Millionär werden also verschenken sie heute alles was sie haben Kündigen sie und genießen morgen das neu gewonnene Vermögen und Antidepressiva die Chance ist etwas höher als beim Placebo und ich weiß was ich schreibe denn ich bin betroffen seit Jahrzehnten

und damit ende und sie verbreiten Ideoologie und sind übergriffig

und ja ich würde lieber heute als morgen sterben

@XSterbeProzessX Ich möchte jeztt mal das Thema "übergriffig" definieren. Ich schreibe Ihnen und sonst keinem vor ob er/sie/es leben oder sterben will. Sie und das Mädchen sind erwachsene Menschen die tun und lassen können was sie wollen, und habe auch alle Fähigkeiten, um das Leben fortzsetzen oder zu beenden, ganz alleine.
Das was ich hier kritisiere ist ein Staat, der Familien auseinanderreißt und Euthanisie einfacher zugänglich macht als kompetente Hilfe.
Depressionen in der Pubertät sind auch was ganz anderes als Depressionen im Alter, und bei diesem Mädchen hier wurden genau in der Pubertät die Weichen falsch gestellt indem es in Obhut genommen wurde in eine Inobhutnahmestelle wo man es nicht schützen konne, statt dass die Familie therapiert wurde. Das ist mein Thema hier und nichts daran ist übergriffig, Übergriffig war gerade die Inobhutnahme!
@tobifant
selbstbestimmtes sterben hat nichts mit euthanasie zu tun. übergriffig ist hier die generelle art und weise, wie du hier durch die drukos scrollst und allen deine sicht aufdrängst.
@XSterbeProzessX
@young_ullrich @XSterbeProzessX Ich dachte mal das Fediversum se zum Meinungsaustausch da. Jetzt ist meine Teilnahme am Meinungsaustausch schon übergriffig. Alles klar. Manchmal würd ich mir fast den Blasenfilter von Facebook zurückwünschen, hier tun sich ohne Filter ja wirklich wahre abgründe auf.
@tobifant @XSterbeProzessX @young_ullrich Ja, der Abgrund sind Ihre Aussagen, die Halbwahrheiten die Sie verbreiten ohne wirklich Ahnung von der Materie zu haben und Ihre Argumentation gegen Menschenrechte und Selbstbestimmung. https://hpd.de/artikel/letzte-menschenrecht-21802
Das "letzte Menschenrecht"

Wahlfreiheit und Selbstbestimmung bezüglich des eigenen Lebensendes sind mancherorts weit davon entfernt, geltendes Recht zu sein. Dabei ist dieses "letzte Menschenrecht" eine elementare Voraussetzung für ein würdevolles Leben und Sterben. DIGNITAS arbeitet daran, dieses Recht weltweit zu verankern.