In âZDF Mitredenâ kam eine Umfrage zum Thema âHome Office â kann das wegâ vorbei.
Die Argumente fĂŒr Home Office bezĂŒglich Umwelt und Stauvermeidung sind hinlĂ€nglich bekannt.
Es ist inzwischen auch dem letzten SchlipstrĂ€ger klar, dass er sich mit der Ablehnung von Home Office von gut 2/3 des Arbeitsmarktes abschneidet â all die Leute, die durchaus wertvolle Arbeit leisten können, aber flexible Zeiten brauchen und fĂŒr die Anwesenheit im Haus notwendig ist, weil sie auĂerdem noch auf die eine oder andere Art Care-Arbeit leisten.
Was noch nicht ausreichend thematisiert ist: Jeder KI-Agent ist ein Home-Office-Mitarbeiter. Er sieht die ganze âim Vorbeigehen am Schreibtischâ-Kommunikation nicht, und er sieht die Ergebnisse von Meetings nicht, deren Ergebnisse nicht verschriftlicht wurden.
Eine Firma ohne funktionierendes Home-Office-Setup schneidet sich auch ins eigene Fleisch, weil sie ihre Prozesse nicht genĂŒgend verschriftlicht und damit einer Ingestion durch Agenten nicht zugĂ€nglich macht (bzw. die schriftliche Dokumentation nicht durch Menschen getestet wird, die darauf angewiesen sind, dass sie korrekt und vollstĂ€ndig ist). Sie macht sich den erfolgreichen Einsatz von KI unnötig schwer und erzeugt so groĂe Prozess- und Projektrisiken.

