Hat hier jemand schon mal eine stufenweise Wiedereingliederung nach dem Hamburger Modell gemacht und mag mir kurz berichten, wie der Prozess dabei war?
Also insbesondere die Abstimmung zwischen Arzty und Arbeitgeby. Wie detailliert wurde festgelegt, was gemacht werden soll?
Oder war das nur „Arbeiten Sie mal 2 Wochen 2h, dann 4h, dann 6h“?

Was ich dazu lese differiert gerade erheblich von dem was ich erlebe.

Randnotiz: bin das Arbeitgeby in diesem Fall
#followerpower #arbeitsrecht

@Chaotica

#followerpower #arbeitsrecht
Hab es im Umfeld mitbekommen bei 2 verschiedenen Arbeitgebys und da musste der Arbeitnehmy mit dem AGy aushandeln. Der AGy hatte aber mehr Macht, weil betriebliche Gründe etc.

@AnNe71
Ich möchte eigentlich eine anständige medizinische Betreuung für das Arbeitnehmy, damit wir nicht raten müssen was es gut machen kann und was eher schadet.

Wir haben aber regelrecht um das Verfahren betteln müssen. Und den „Plan“ hat jetzt wohl die MFA gemacht.

@Chaotica @AnNe71 Ich bin gerade in dem Prozess. Hatte ein Erstgespräch mit AG- und Betriebsrat-Vertreter*in. Ärzt*innen oder Arztbriefe spielen da gar keine Rolle. Wie viel ich von meiner medizinischen Situation offenbare, liegt komplett bei mir.

@ak_text
Ah, meinst Du vielleicht das BEM (Betriebliches Eingliederungsmanagement)? Das ist noch mal eine andere Geschichte.

Bei der Eingliederung nach Hamburger Modell ist man weiterhin arbeitsunfähig.
@AnNe71

@Chaotica Ah, stimmt, das habe ich verwechselt, sorry. @AnNe71
@ak_text
Kein Ding. Ich hab auch ne Weile gebraucht, bis ich den Unterschied gemerkt habe.
@AnNe71