Was hat eine 36,5 Stunden Woche bitte noch mit Teilzeit zu tun?
@NixNick Das ist ganz klar vollzeit.
@AlienJay sehe ich auch so. Welchen Vorteil hat der Arbeitgeber wenn er das als Teilzeit *verkauft*? Hat er dann weniger Kosten?
@NixNick @AlienJay nee-der Stundenlohn bleibt sich ja kongruent.
@DieoderKeine @AlienJay aber irgend einen Vorteil muß der Arbeitgeber doch haben wenn er statt Vollzeitstelle daraus eine Teilzeitstelle macht
@NixNick @AlienJay vielleicht will er die #reichweite erhöhen, sofern manche nur nach #Teilzeit suchen. Oooooder, er hat sich verschrieben 😉
Faktisch beginnen bei 6 std täglich auf 5 Tage die vollzeitäquvalente.
Die #Gleitzone bewegt sich bis 2000,00€. Sofern er meint, dass er sich da bewegt ist der #mindestlohn auch nicht ableitbar.
Kannst du ihn fragen? Fänd ich spannend. 😎
@NixNick Er kann dann in seiner Statistik ausweisen, das er ganz viel Teilzeit ermöglicht.
@AlienJay das also als Familienfreundlich verkauft

@NixNick @AlienJay

Das Etiketten-Schwindel!

Die Definitionssache
Im Arbeitsrecht gilt jede Arbeitszeit als Teilzeit, die auch nur eine Minute kürzer ist als die betriebsübliche Vollzeitstelle.
• Wenn in einem Betrieb (z. B. im öffentlichen Dienst oder bei Metall/Elektro) die Vollzeit bei 38,5 oder 40 Stunden liegt, sind 36,5 Stunden offiziell Teilzeit.
• Der Unterschied ist oft nur eine verlängerte Mittagspause oder ein früherer Feierabend am Freitag.

Quelle ki 🤖

@NixNick @AlienJay

Der "Etiketten-Schwindel"
Oft wird dieses Modell gewählt, um bestimmte Quoten zu erfüllen oder um dem Arbeitnehmer formal Flexibilität zu ermöglichen, ohne dass der Betrieb tatsächlich auf Arbeitskraft verzichtet. In der Realität fühlt es sich aber an wie: Volle Belastung, aber ein "Teilzeit-Stempel" im Vertrag.