
Was soll dieses „Wir müssen mehr arbeiten“ eigentlich genau bedeuten?
- unser Laden ist nicht voll ausgelastet. Wir brauchen mehr Personal?
Oder
- mir ist die Arbeit zu teuer. Die Löhne müssen runter?
Oder einfach nur: Ich suche nach einer Vision für die Zukunft. Anpacken und in die Hände spucken klingt geil. Lass uns da mal was draus machen
@murksel @tazgetroete touché.
Von dem unterschwelligen Vorwurf, der da drin steckt, abgesehen, nehmen wir es mal ernst:
Die derzeit geleisteten Arbeitsstunden geben den Konzernen noch gute Gewinne (die harten Einbrüche bei VW & Co. sind mangelnder Umsatz primär). Dann arbeiten nun alle mehr - d.h. die Unternehmen brauchen weniger Personal, also Entlassungen. Und dann?
Das Problem ist unsere veraltete Industrie. Da sollten die strukturerhaltenden Subventionen gestoppt werden.
Hand auf‘s Herz. Der Gerechtigkeits-Bär hat Null-Komma-Null Idea von der Zukunft der Wirtschafts- u Arbeitswelt.
Ohne diese kommen wir aber nicht aus unserem Koma raus.
Es braucht Sachverstand, Erfahrung, mutiges Denken u entschlossenes Handeln. Ist das Lars Klingbeil?
Wo ist eigentlich Robert Habeck?
Die antisoziale Sparpolitik der Brüning-Regierung als Vorbild.
Was soll schon schief gehen.
Dem Sozi-Oberdeppen sind 5,5% noch nicht wenig genug, er kommt noch tiefer im Ergebnis-Limbo. Dabei nimmt er die "alte Tante SPD" gleich mit, einerseits schade um diese ewige Säule der deutschen Demokratie, andererseits war sie eh schon so bröckelig, dass sie kaum noch was gehalten hat...
Ceterum censeo afdem esse damnandum
Mehr Arbeiten heißt, weniger Verdienen bei mehr Leistung und früheres Sterben denn jeder Beruf hat seine negativen Seiten!
Ein Schweißer ist in der Regel mit 50-55 Jahren Impotent mit 60 hat er Lungenkrebs, da sollte man sich mal genauer politisch mit befassen!
Ein Schichtarbeiter ist mit 50 schon ziemlich kaputt, Wird Selten Älter wie 70!