Habe heute einen Flyer einer Initiative angeblich aus meinem Kiez im Briefkasten. Sie sammeln Unterschriften gegen die Maßnahmen zu Verkehrsberuhigung. Man soll sie in den REWE Briefkasten schmeißen.
Die Website ist gruselig. Die sind nur über Instagram und Telegramm zu erreichen, beides habe ich nicht.
Überlege jetzt mich an #REWE zu wenden, was meint ihr?

Was ich dazu rausfinden konnte (ja, mit Perplexity):
Die Initiative „Mitbestimmung-Fhain” ist keine lokale Bewegung, sondern Teil eines überregional koordinierten Netzwerks aus:
• Einem Verein in Lichtenberg (Verkehrsberuhigung mit Augenmaß e.V.)
• Einem Anwalt mit FDP/rechten Kontakten (Marcel Templin)
• Einer Impressum-Person in Münster ohne erkennbare Berlin-Verbindung (Ulrike Grüner)
• Parteien wie CDU, FDP und BSW, die die Initiative öffentlich bewerben
Die Behauptung, man sei „Nachbarn vom Boxhagener Platz”, ist nicht belegbar. Stattdessen handelt es sich um eine politisch motivierte Kampagne gegen die Verkehrswende, die sich als lokale Initiative tarnt.

#verkehrswende #berlin

Es gab ein Beteiligungsverfahren, mit der Möglichkeit sich online und vor Ort zu einzubringen, da lügt die Initiative einfach, wenn sie sagt:
„Entscheidungen werden getroffen, ohne eine breitere Anwohnerschaft einzubeziehen. Pläne entstehen hinter verschlossenen Türen bzw. mit nur selektiver Beteiligung.“
Ich mache mir Sorgen, das hier etwas erreicht wird, nur weil die jetzt ein paar Wutbürger mobilisieren.
@GrueneXhain besteht die Gefahr?

https://www.berlin.de/ba-friedrichshain-kreuzberg/politik-und-verwaltung/aemter/strassen-und-gruenflaechenamt/strassen/mobilitaetswende/artikel.1496465.php

Umsetzung Verkehrsberuhigung im Ostkreuz-Kiez - Berlin.de

Dieser REWE stellt nun seinen Briefkasten einer von der #FTP und der #CDU unterstützen Unterschriftensammlung zu Verfügung, die sich gegen die Verkehrsberuhigung richtet, deren Pläne große Zustimmung gefunden haben und die jetzt umgesetzt wird. 😤

https://www.berliner-kurier.de/berlin/bezirk-schickt-mail-supermarkt-weiss-von-nichts-li.10009889

Poller-Streit: Bezirk schickt Mail – doch Rewe weiß von nichts

Die Poller-Posse von Berlin-Friedrichshain geht weiter: Der Bezirk behauptet, den Supermarkt per E-Mail informiert zu haben.

Berliner Kurier